Memphis Style Rib Rub

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Mit diesem Rub gibst Du jedem Rippchen den richtigen Geschmack! Traditionell werden Rippchen in Memphis ohne Soße serviert, daher ist der Rub von enormer Bedeutung! Die Menge an Cayenne-Pfeffer kann angepasst werden, um mehr oder weniger Schärfe hinein zu bringen.
    Vorbereitung
    10 Minuten
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    Memphis Style Rib Rub
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    Mit diesem Rub gibst Du jedem Rippchen den richtigen Geschmack! Traditionell werden Rippchen in Memphis ohne Soße serviert, daher ist der Rub von enormer Bedeutung! Die Menge an Cayenne-Pfeffer kann angepasst werden, um mehr oder weniger Schärfe hinein zu bringen.
      Vorbereitung
      10 Minuten
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      Zutaten
      Portionen:
      Anleitungen
      1. Alle Zutaten gut vermischen, entweder in einer Schüssel oder mit einem Mixbecher vermengen. Die Zutaten ergeben ungefähr eine Tasse Rub. Du kannst das Rub entweder direkt verwenden (dazu das Fleisch kräftig mit dem Rub einreiben) oder in einer luftundurchlässigen Dose lagern.
      2. Man kann auch mit dem Rub das Fleisch einmassieren und dann mit Frischhaltefolie fest umwickeln. Dieses Päckchen dann für 24 Stunden in den Kühlschrank und nach dem Auspacken auf den Grill. Gut Glut und guten Appetit!

      Tipps zur richtigen Lagerung von Fleisch

      Wer seinen Gaumen am Wochenende mit einem frischen Braten verwöhnen möchte, sollte beim Erwerb des Fleisches auf Frische achten. Doch nicht nur beim Kauf, sondern auch in der Gefriertruhe oder im Kühlschrank, sollten wichtige Lagerbedingungen beachtet werden.

      Fleisch sollte in einer Kühltasche nach Hause transportiert werden

      fleisch-lagern-tippsBereits beim Kauf des Fleisches ist es wichtig, dass dieses Nahrungsmittel nach Möglichkeit am Ende des Einkaufs erworben und daraufhin gut verpackt in einer Kühltasche transportiert wird. Um die Kühlkette nicht zu unterbrechen und die Frische dieses Lebensmittels zu erhalten, sollte das Fleisch nach einer Ankunft in den eigenen vier Wänden so schnell wie möglich im Kühlschrank oder der Gefriertruhe verstaut werden. Um die Frische des Lebensmittels bestmöglich zu erhalten, ist es ratsam, das Fleisch unmittelbar nach dem Transport auszupacken und mit Küchenpapier trocken zu tupfen.

      Gut verschließbare Behälter erhöhen die Haltbarkeit

      Anschließend empfiehlt es sich, das Fleisch in einem gut verschließbaren Behälter zu verpacken und diesem im Kühlschrank auf der Glasplatte über dem Gemüsefach aufzubewahren. Glas oder lebensmittelgeeignete Kunststoffbehälter eignen sich bestens zur Lagerung des Fleisches. Da Holzbretter dem Fleisch ihren Saft entziehen, sind diese Behälter für eine Aufbewahrung ungeeignet. Wichtig ist, dass das Fleisch nie offen oder im Gemüsefach aufbewahrt wird. Dieser Bereich des Kühlschranks ist zu warm und die Gefahr ist hoch, dass sich Mikroben vermehren und anschließend das Fleisch angreifen. Die Luftfeuchtigkeit von mehr als 50 Prozent führt in der Gemüseschublade dazu, dass das Fleisch verhältnismäßig schnell verdirbt. Hilfreich ist es weiterhin, das Fleisch vakuumverpackt zu verstauen, da es mit dieser Lagerungsmethode länger haltbar ist. Unbedingt erforderlich ist es aus diesem Grund, dass die Verpackung keine Luft enthält. Tritt Luft im Gegenzug in die Verpackung ein, erhöht sich die Gefahr einer Vermehrung von Fäulnisbakterien, die letztendlich zum Verderb des Nahrungsmittels führt.

      Verschiedene Fleischsorten und ihre Lagerbedingungen

      Der Blick auf unterschiedliche Fleischsorten verrät, dass sich Rindfleisch bei etwa null bis vier Grad Celsius für drei bis vier Tage lagern lässt. Unter gleichen Bedingungen sind Kalb- und Schweinefleisch rund zwei bis drei Tage haltbar. Befindet sich das Fleisch an einem kompletten Stück, sollte eine Aufbewahrungszeit von maximal einer Woche im Kühlschrank nicht überschritten werden. Denn in diesem Fall gilt die Regel, dass die Angriffsfläche für Mikroorganismen umso größer ist, desto mehr Fleisch aufgeschnitten ist. Hackfleisch sollte im Kühlschrank keine Lagerungsdauer von acht Stunden überschreiten, sondern so schnell wie möglich verarbeitet werden. Sind sogenannte Fleischpflanzerl bereits gebraten und ordnungsgemäß im Kühlschrank verpackt (beispielsweise in einer Frischhaltefolie), dürfen diese Nahrungsmittel etwa zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wichtig ist es in diesem Zusammenhang zu wissen, dass durch die Lagerung auftretender Saft bei einer nochmaligen Zubereitung des Fleisches nicht verwendet werden soll. In punkto Wurstaufbewahrung erweist es sich als vorteilhaft, Kochwurst, Rohwurst sowie Brühwurst getrennt voneinander aufzubewahren. Anderenfalls erhöht sich die Gefahr, dass sich Wurstgeschmäcker gegenseitig beeinflussen.

      Eine Lagerung im Tiefkühlschrank ist bei längerer Aufbewahrungsdauer unerlässlich

      Um Fleischsorten für einen längeren Zeitraum aufzubewahren, müssen die Lebensmittel eingefroren werden. Vor der Lagerung im Tiefkühlschrank sollten Verbraucher beim Verpacken des Fleisches darauf achten, dass nach Möglichkeit keine Luft eindringt und die Verpackung so eng wie möglich an dem Nahrungsmittel anliegt. Gefrierbeutel sind ein beliebtes Mittel zur Umhüllung des Fleisches, die durch Unterstützung eines Folienschweißgerätes ein maßgeschneidertes Einpacken in dem Beutel ermöglichen. Häufig bieten diese Folienschweißgeräte den zusätzlichen Vorteil, überschüssige Luft aus den Beuteln zu entfernen. Wird zwischen einzelne Fleischscheiben eine Frischhaltefolie gelagert, verringert sich die Gefahr, dass das Fleisch beim Einfrieren zusammenklebt. Grundsätzlich gilt die Regel, dass Fleisch umso kürzer gelagert werden sollte, je größer der Fettgehalt ist. Im Gegenzug ist mageres Fleisch daher durchschnittlich länger haltbar.

      Hilfreiche Methoden fernab der Kühllagerung

      Damit das Fleisch zusätzlich konserviert werden kann, gilt das Einsalzen als eine der bekanntesten Methoden. Hierbei wird das Fleisch lagenweise in Gläsern oder Steingut geschichtet und zwischen den Lagen mit Salz versehen. Um diesen Effekt zu erhöhen, wird die oberste Schicht des Fleisches beschwert, damit das Salz einfacher in die Zellen eindringen kann. Aufgrund des hohen Salzgehaltes ist das Fleisch für Mikroorganismen unnützlich. Erhöht wird dieser Effekt beim Pökeln durch eine zusätzliche Zugabe von Nitrit, das die bakterienhemmende Wirkung des Salzes zusätzlich erhöht. Möglichkeiten der Trocknung wie Dörren (für Bündnerfleisch, Biltong sowie Pemmikan) oder eine Reifung (für Ahle Wurscht, Salami, Rohschinken) kommen für eine längere Lagerung von Fleisch ebenfalls in Betracht. Des Weiteren verlängert Marinade die Haltbarkeit von Fleisch. Beispielsweise vermehren sich sogenannte Pseudomonas-Bakterien oder Milchsäurebakterien nicht auf in Marinade eingelegtem Fleisch.

      Scharfes Grillen: Chili ist ein Muss

      Scharfes Grillen: Chili ist ein Muss!

      Viele Hobby-Köche experimentieren gerne mit ihren Speisen und bringen mit scharfen Gewürzen wie Chili Schwung auf den Teller. Und wo würden sich die nächsten Experimente besser umsetzen lassen, als auf dem Grill, der ohnehin schon wieder bei vielen aus dem Schuppen oder Keller geholt wurde.

      Warum mit Chili grillen?

      Die Chili-Schote oder auch scharfe Chili-Gewürze haben eine einzigartige Besonderheit: Sie passen zu vielerlei unterschiedlichen Lebensmitteln und Geschmacksrichtungen. Neben der herzhaften Marinade für das Grillfleisch lassen sich auch Meerestiere mit Chili verfeinern. Aber etwas ganz Einmaliges ist Chili in Kombination mit süßem Obst, Honig oder Schokolade. Durch die Verbindung von scharf und süß kommt eine einmalige Geschmackskombination zu Stande, die unsere Geschmacksnerven und auch den restlichen Körper anregen. Das faszinierende an Chili: Grillt man die scharfen Schoten über dem Feuer werden sie selber leicht süß und entfalten ein wunderbares Aroma.

      Warum also mit Chili grillen? Die Frage sollte eher heißen, warum nicht mit Chili grillen. Denn selbst wer sein Essen nicht extra scharf serviert haben möchte, kann Freude an dem Gewürz haben. Chili lässt sich hervorragend dosieren und kann auch nur eine unterschwellige Schärfe abgeben, die man nicht unbedingt schmeckt und von der man schon gar nicht Schweiß gebadet am Tisch sitzt.Scharfes Grillen: Chili ist ein Muss

      Was kann man mit Chili auf dem Grill machen?

      Wie bereits oben erwähnt, kann die Chili-Schote bei unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zum Einsatz kommen. Neben Chili-Butter, Chili-Dips und Chili-Marinaden sind auch scharfe BBQ-Saucen beim Grillen ein Muss. Kein Grill-Abend ohne Saucen und Dips, die man perfekt zu Fleisch und Bratwurst essen kann. Sie verleihen dem Fleisch nicht nur Geschmack, sondern helfen dem Körper auch dieses zu verdauen. Ähnlich wie Senf wird bei Chili-Saucen oder BBQ-Saucen die Verdauung angeregt und die schwere Bratwurst lässt sich besser verdauen. Ungewöhnliche und schmackhafte Barbecue Soßen und Gewürze bestellen Sie hier online.

      Darüber hinaus kann man mit Chili-Pulver oder –Schoten die herkömmliche Backkartoffel, Nudel- und Kartoffelsalate aufpeppen. Und auch vegetarische Gemüse-Variationen am Spieß oder in der Grillschale erhalten durch Gewürze wie Chili eine besondere Note.

      Und selbstverständlich kann man die Chilis (gefüllt oder nicht gefüllt) auch selber auf den Grill schmeißen, ohne sie als Marinade oder Dips zu verarbeiten. Chilis erhalten durch die Hitze eine sehr süßliche Note und ihr Temperament zu verlieren. Sie lassen sich dann wunderbar als scharfes Anti-Pasti zu Fleisch, Kartoffeln und Salaten essen. Wer möchte kann die gegrillten Chilis auch unter die Speisen mischen. Gerade in Saucen und Dips kommt die geröstete Schote mit dem feurigen Aroma besonders gut.

      Scharf und süß ergibt ein wunderbares Dessert

      Für alle Grillfans, die auch einen Nachtisch-Magen besitzen, empfiehlt sich eine Kombination aus gegrilltem Obst mit Chili und Schokolade. Chili und Schokolade verbindet bereits seit vielen Jahrhunderten eine enge Beziehung, da die Kombination bereits zu Azteken-Zeiten als Energiedrink getrunken wurde. Darüber hinaus schmecken die beiden Komponenten zusammen hervorragend. Einfach Obst wie zum Beispiel Ananas auf dem Grill kurz anschmoren lassen und mit einer Honig-Chili-Marinade bestreichen. Dazu etwas Schokoladen-Eis und das Grill-Chili-Dessert ist perfekt.

      Spare-Rib-Halter für die perfekten Spare-Ribs

      Spare-Rib-Halter für die perfekten Spare-Ribs

      Es gibt aus Endelstahl ganz tolle Spare-Rib-Halter für die perfekten Spare-Ribs. Die verschiedenen Hersteller stellen an ihre Produkte oft unterschiedliche Ansprüche. Bei diesem Vergleich hat mal wieder das Produkt aus dem Hause Weber die Nase vorn. Durch seine gewohnt saubere und zuverlässige Verarbeitung lässt der Bratenkorb keine Wünsche offen. Aufgrund der Kombination zwischen Spare Rib Halter und Bratenkorb konnten ihm die anderen Halter der Mitbewerber nicht das Wasser reichen.

      Spare-Rib-Halter für die perfekten Spare-Ribs
      By Thogru (Own work) [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons
      Der Weber 6469 ist unserer Meinung nach der Spare-Rib-Halter für die perfekten Spare-Ribs!
      Alleine schon durch seine stattliche Größe halt dieser Halter einen großen Vorteil gegenüber den viel kleineren Haltern. Wenn es sich um Spare-Ribs vom Metzger handelt, ist oft soviel Fleisch daran, daß man ein solches Hilfsmittel benötigt. Ansonsten wäre der komplette Grill ja schon mit den Ribs komplett beladen und man könnte sonst nichts mehr auflegen.

      Und jetzt kommen wir zur Zubereitung, denn was nützt einem schon der Spare-Rib-Halter für die perfekten Spare-Ribs, wenn man keine Ahnung hat, wie diese Teile eigentlich richtig zubereitet werden.

      3 kg Schweinerippchen
      eine Tasse kleingehackte Zwiebeln und Quittenmarmelade
      3 Eßlöffel Ketchup
      je eine 1/4 Tasse Zucker, Essig und Worcestersoße
      je 1 Teelöffel Paprikapulver und Senf
      eine kleine Prise Chillipulver, je nach Schärfewunsch
      Salz und Pfeffer

      Die Zutaten für die Marinade werden zusammen in einen Topf ca. 20 Minuten leicht geköchelt. Die Rippchen werden nur mit Salz und Pfeffer leicht eingerieben und dann auf dem geschlossenen Grill bei 200 °C ungefähr 2,5 Stunden lang garen. Alle 30 Minuten den Grill öffnen und die Rippchen mit der Marinade bestreichen. Sollte der Grill zu heiss sein, kann man die Rippchen auch in Alufolie einwickeln, damit sie nicht zu schwarz werden. Die Garzeit ist abhängig vom Gewicht des Grillgutes aber mit diesem Rezept sollte es problemlos gelingen.

      Der Spare-Rib-Halter für die perfekten Spare-Ribs

      Kartoffeln grillen mal anders

      Kartoffeln, des deutschen liebste Beilage. Wenn es Kartoffeln zum grillen gibt dann ist es meist als Folienkartoffel oder als Kartoffelsalat. Das es auch anders geht, möchte ich euch hier einmal zeigen und einige Ideen, die ich schon ausprobiert habe bzw. Rezepte die noch auf die Umsetzung warten einmal posten.

      Gefüllte Kartoffeln grillen

      Zwiebel schälen und klein hacken. Saure Sahne, Zwiebeln und Bacon vermischen ein klein wenig Salz und frischen Pfeffer unterheben. Kartoffeln schälen und mit einem Apfelausstecher aushöhlen und mit der vorbereiteten Masse auffüllen. In Alufolie einwickeln und ab auf den Grill damit. Kartoffeln können direkt oder indirekt gegrillt (Kugelgrill) werden. Indirekt gegrillt, dauern die Kartoffeln gut 45 Minuten bis sie gar sind. Übrigens, wer sauber mit dem Apfelausstecher arbeitet, kann die Kartoffeln auch nachher wieder verschließen.

      Rosmarin Kartoffeln am Spieß

      kleine festkochende Kartoffeln waschen und auf einen Spieß machen. Am besten Doppelspieße, mit einem Entkoppler, dann rollen die Kartoffeln nicht auf dem Spieß und sie kommen nicht an das Grillrost. Aus frischem Rosmarin (nicht zu wenig) und Olivenöl eine Marinade zaubern. Die Kartoffeln mit der Marinade einpinseln und dann bei 180 Grad auf den Grill für 30 Min. Das alles kann man auch indirekt in einer Aluschüssel im Kugelgrill machen. Dauert dann länger, die Kartoffeln werden aber zarter.

      Zitronenkartoffeln vom Grill

      Große Kartoffeln ordentlich abwaschen und 2 -3 Schlitze rein schneiden, ordentlich Salzen. In die Schlitze kommen jetzt Zitronenscheiben, das alles in Folie und auf den Grill. Herrlich erfrischend und vor allem mal anders!

      Bratkartoffeln vom Grill

      Wer jetzt gerade in den Niederlanden auf dem Campingplatz ist hat es gut. Die Hölländer haben haltbare Kartoffeln in Tüten im Kühlregal. Daraus lassen sich wunderbar Brattkartoffeln auf dem grill zaubern. In der Regel nur noch Salz, Pfeffer und ein paar kräuter dran und schon zaubert man in der Aluschale wunderbare Bratkartoffeln. Es muss ja niemand sehen, das die aus der Tüte sind 🙂

      Fleisch selbst marinieren – Gründe und Rezepte

      Mariniertes Fleisch im Discounter zu kaufen ist immer eine so eine Sache. Wer mal ein Blick auf die Zutaten wirft, wird schnell merken, das da nicht viel steht – warum wohl? Weil die Zutatenliste nicht zum Kauf anregen würde! Viele Anbieter haben in Ihren Grillprodukten Milchzucker, was zum Beispiel Menschen nicht bekommt, die unter einer Laktoseintoleranz leiden. Auch sonst gibt es bei fertig mariniertem Fleisch alles, was die Chemielabore der Lebensmittelindustrie so hergeben: Emulgatoren, Stärke, Stabilisatoren, Aromastoffe, Geschmacksverstärker, färbende Stoffe oder Säuerungsmittel.

      In einem Test hat die Stiftung Warentest einmal fertig mariniertes Grillfleisch unter die Lupe genommen, das Ergebnis bereitet Magenschmerzen. Bei allem getesteten Geflügelprodukten max. nur Note „befriedigend“ Abgesehen von den chemischen Zutaten, gibt es noch weitere gute Gründe kein mariniertes Fleisch zu kaufen:

      • man kann das Fleisch nicht sehen, man hat keine Ahnung wie das so aussieht, ob es noch frisch ist
      • oft wird fett als Geschmacksträger in der Marinade eingesetzt, das macht das Fleisch fetter als es eigentlich ist
      • man kann nicht erkennen ob das Fleisch noch gut ist. Wenn man daran riecht, riecht es nach Marinade
      • man den Geschmack des Fleisches nicht individuell bestimmen und diverse Köstlichkeiten kann man besser selbst machen

      Marinade zum Grillen selber machen

      Marinieren kann man Schwein, Rind und Geflügel.  Jetzt marinieren und gleich grillen funktioniert aber leider auch nicht. Idealerweise bekommt Marinade Zeit um das Aroma an das Fleisch abzugeben und das Fleisch gleichzeitig zart zu machen. Dazu sollte man das Fleisch am Vorabend marinieren und eingepackt in einem Gefrierbeutel im Gühlschrank ziehen lassen. Gefrierbeutel haben den Vorteil, das man sie drehen und wenden kann, so kommt die Marinade an jedes Stück und und in jede Ecke kommt. Einfache Marinaden bestehen aus einem hochwertigem Öl, gerne hochwertigem Olivenöl bei Rind oder Schwein, etwas Knoblauch und einem Spritzer Zitrone. Man kann auch kleine gehackte Kräuter hinzu geben, doch muss man aufpassen, Kräuter verbrennen auf dem Grill und können dabei einen komischen Eigengeschmack entwickeln. Um euch mal einen Einblick zu geben, wie ich so mariniere, habe ich euch meine Klassiker einmal zusammen geschrieben.

      Knoblauchmarinade für Pute

      2-3 Knoblauchzehen pressen und mit mit 80 ml Sojaöl vermischen. Wer mag gibt noch geraspelte Paprika oder Chili hinzu. reicht für 2 -3 Portionen Putenbrust

      Honig – Knoblauch Marinade für Hähnchenbrust

      4 Esslöffel Rapsöl oder Sonneblumenöl (kein Olivenöl)
      1 Zitrone oder Limette
      1 Esslöffel Honig
      2-4 Knoblauchzehen
      1 kleine Chili

      Zitrone / Limette ausdrücken, Honig dazu geben, gepressten Knoblauch zugeben und etwas Chili. Das alles in einen Beutel geben und die Hähnchenbrust dazu. Wichtig, vor dem grillen Abtropfen lassen.

      Marinade für Holzfäller oder Nackensteak

      1 Esslöffel Öl
      6 Esslöffel Ketchup
      2 Esslöffel Kräuteressig
      2 Esslöffel Honig
      1 Zwiebel
      frisch gemahlener Pfeffer
      etwas Paprikapulver rosenscharf
      etwas getrocknete Kräuter wie Basilikum, Oregano und Kerbel

      Wie gehabt, alles mischen und die trockengetupften Steaks lagenweise in Marinade einlegen und 2-3 dafür sorgen das die Marinade frisch auf das Fleisch kommt. Die Zutaten reichen für 6-8 Steaks.

      Wie ihr seht, sind Marinaden einfach zu zubereiten. Ein bisschen Kreativität und ein gut gefüllter Küchenschrank tragen den Rest dazu bei. So könnt ihr euch Sicher sein, das ihr frisches Fleisch unter der Marinade habt und bestimmt die Geschmacksrichtung und die Würzung komplett selbst.