Griechische Lammspieße

Griechische Lammspieße

Freunde und Bekannte mit einem besonderen Grillfest zu überraschen – dafür sind griechische Lammspieße genau richtig! Köstlich mariniertes, zartes Lammfleisch schmeckt jedem gut, und die Zubereitung ist wirklich einfach.

PS: die passenden Spieße aus Edelstahl: Grillspieße aus Edelstahl

Für griechische Lammspieße braucht man:

Griechische Lammspieße
Griechische Lammspieße
Rezept drucken
    Portionen Vorbereitung
    4 Personen 1 Stunde
    Kochzeit Wartezeit
    15 Minuten 1 Tag
    Portionen Vorbereitung
    4 Personen 1 Stunde
    Kochzeit Wartezeit
    15 Minuten 1 Tag
    Griechische Lammspieße
    Griechische Lammspieße
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      Portionen Vorbereitung
      4 Personen 1 Stunde
      Kochzeit Wartezeit
      15 Minuten 1 Tag
      Portionen Vorbereitung
      4 Personen 1 Stunde
      Kochzeit Wartezeit
      15 Minuten 1 Tag
      Zutaten
      Portionen: Personen
      Anleitungen
      1. Zubereitung: Zuerst muss das Lammfleisch von allen Sehnen und dem Fett befreit werden. Dann wird das Fleisch in mittelgroße Würfel geschnitten. Danach die Zitronen und Knoblauchzehen in dünne Scheiben schneiden. Dann nimmt man eine Glasschale, die mit Zitronenscheiben ausgelegt wird und verteilt darauf einige Knoblauchscheiben und Kräuterzweige. Darüber kommt nun eine dichte Lage Lammfleischwürfel, bis alles bedeckt ist. Über das Fleisch legt man wieder eine Lage mit Kräuterzweigen und Zitronenscheiben. Im Anschluss daran werden die einzelnen Lagen gut angedrückt und mit Olivenöl begossen.
      2. Danach wird die Glasschale abgedeckt für ein bis zwei Tage in den Kühlschrank gestellt. Nach ca. der Hälfte der Marinierzeit sollte man die griechischen Lammspieße wenden, damit auch die obere Fleischschicht für einige Zeit im Öl marinieren kann. Nach abgelaufener Marinierzeit werden die Fleischwürfel aus dem Öl genommen. Dabei zu beachten ist, dass man das Fleisch nicht trocken tupft. Dann werden die Fleischwürfel auf Spieße gezogen und auf dem Grill ca. 10-15 Minuten gar gebraten.
      3. Die zubereiteten griechischen Lammspieße reichen für ca. vier Personen aus und nehmen eine ungefähre Zubereitungszeit von 90 Minuten in Anspruch. Guten Appetit!
      vegan grillen ist modern

      Die veganen Trends für 2019 – modern, nachhaltig und gesund grillen

      Veganer essen nur Salat?

      Die vegane Ernährung hat sich in den letzten Jahren von einer belächelten Nischenernährung zu einer anerkannten Nahrungsweise entwickelt. Viele Studien belegen die gesundheitlichen Aspekte einer auf Pflanzen basierten Ernährung, Mediziner und Psychologen bestätigen die gesundheitsfördernden Aspekte einer ausgewogenen Ernährung und auch viele Sportler stellen ihre Nahrung auf eine pflanzenbasierte um. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt einen Verzehr von maximal 600 g Fleisch pro Woche. In der Grillsaison wird dies sicherlich übertroffen, das wären ungefähr 3 Steaks à 200 g pro Woche oder 6 Bratwürstchen, die durchschnittlich 100 g wiegen. Viele Menschen entscheiden sich also, ihren Fleischkonsum zu reduzieren oder ganz aufzugeben. Und einige davon ernähren sich dann vollständig vegan. Das heißt, dass sie auf sämtliche Produkte aus einer tierbezogenen Produktion verzichten. Darunter fallen Milch und Milchprodukte wie Butter, Joghurt und Käse, aber auch Honig und Eier.

      Vegan trifft auf eine Fleischdomäne

      Der Grill ist seit jeher ein Symbol für Männlichkeit. Der Mann des Hauses steht am Samstag Abend am Grill, die Holzkohle wird zischend mit Bier angefeuert, das Steak bleibt schön blutig und als Beilage für Würstchen gibt es nur Senf, Ketchup oder scharfe Saucen, manchmal einen Nudel- oder Kartoffelsalat. Da ist es natürlich schwieriger, einen „eingefleischten“ Fleischesser von Gemüse und Obst als Hauptspeise zu überzeugen. Aber mit den richtigen Tipps, Rezepten und Gewürzen lässt sich der beste Weg beschreiten: Einladen und probieren lassen.

      Obst grillen: Ein süß-herzhafter Trend

      Haben Sie schon mal Ananas, Pfirsich, Banane oder Mango gegrillt? Nein? Dann können Sie sich diesen Sommer trauen, denn Obst auf dem Grill ist ein süßer Trend diese Grillsaison. Und bleiben Sie pur im Geschmack: Ananas beispielsweise können Sie einfach schälen und in Scheiben schneiden und mit ein paar Chiliflocken bedecken. Die Ananas kommt so direkt auf den Grill.saftige ananas grillen

      Besonders spannend für viele Veganer dieses Jahr ist die Zubereitung von Desserts auf dem Grill. Versuchen Sie mal eine Banane mit Schale auf den Grill zu geben. Nach ein paar Minuten und ein bisschen Wenden haben Sie ein perfektes Dessert. Schneiden Sie die Banane auf dem Teller auf und geben Sie noch einige tolle Zutaten hinzu: Zimt, Zucker, Agavendicksaft, püriertes und gefrorenes Obst wie Erdbeeren oder Heidelbeeren. Mandelsplitter oder Haselnusskerne geben einen tollen Crunch auf der heißen und leckeren Banane. Auch ein kleiner Spritzer Vanillearoma oder ein frisches Stück Vanille ergänzen sich gut mit der Banane.

      Richtig gewürzt ist halb gegrillt

      Einer der lustvollsten Trends dieses Jahr sind Gewürzmischungen aus dem Orient, dem Mittleren Osten und aus einigen afrikanischen Regionen. Die Gewürzmischungen sind in ihren Heimatländern sehr bekannt und gelten als Grundlage für viele Gerichte des Alltags. Zimt, Anis, Kreuzkümmel, Piment verströmen ihren Duft, wenn Sie mit arabischen oder israelischen Gewürzmischungen arbeiten. Aber auch Berberitze, getrocknete Limetten und Olivenpasten ergänzen den Speisenplan um wunderbare Zutaten.

      Eine Rezeptidee aus Nordafrika für einen außergewöhnliches Grillerlebnis

      Eine besondere Gewürzmischung stellt Ras el Hanout dar. Dies ist eine Gewürzmischung aus dem maghrebinischen Kulturraum. Vor allem Fleischgerichte, auch in der Tajine gekocht, und Couscous werden mit dem vielseitigen Gewürz gewürzt. Für einen veganen Couscous Salat eignet sich Ras el Hanout wunderbar. Die Gewürzmischung besteht aus bis zu 25 verschiedenen einzelnen Gewürzen, darunter Rosenknospen, Zimt, Muskatnuss, Chili, Kreuzkümmel, Pfeffer und Piment. Kombinieren Sie diese wunderbaren nordafrikanischen Aromen mit einem weiteren nordafrikanischen Nahrungsmittel: Dem Couscous.

      Couscous kann aus Weizen, Hirse oder Gerste bestehen. Bei uns erhältlich ist vor allem der Couscous aus Hartweizengrieß und damit ist er nicht glutenfrei. Allerdings enthält er sonst viele Nährstoffe wie Kalium und Eisen.
      Ein Couscous Salat als Beilage ist eine geschmackvolle Ergänzung und gleichzeitig leicht zuzubereiten: Couscous muss lediglich mit heißem Wasser übergossen werden. Couscous gehört im nordafrikanischen Raum zu den Grundnahrungsmitteln und wird mittlerweile in Frankreich und Spanien überall angeboten. In Frankreich bekommen Sie „Tabouléh“ sogar abgepackt an Raststätten, auch in veganen Variationen.

      Würzen Sie den trockenen Couscous mit Ras el Hanout und übergießen Sie ihn erst dann mit Wasser, so dass er leicht bedeckt ist. Der trockene Couscous quillt dann auf. Lockern Sie ihn mit einer Gabel, damit er schön luftig bleibt. Und nun kommen die Zutaten, mit denen Sie noch mehr Orient auf den Grilltisch bringen: Frische Minze, Paprika, Erbsen, Petersilie und wenn Sie mögen, auch Koriander. Sparen Sie nicht, schneiden Sie ordentlich von allem in die sogenannte Weizengrütze. Würzen Sie mit einem guten Schwung Ras el Hanout, Salz, Pfeffer. Sie können sogar auf Salz und Pfeffer verzichten, das Ras el Hanout und die frischen Kräuter geben bereits viele Aromen an den Couscous ab.

      Pasten und Chutney: Obst und Gemüse als Dip und Sauce

      Mit einem Chutney überraschen Sie Ihre Grillgäste und werden sicher einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Da diese Würzpaste oft eine marmeladenähnliche Konsistenz hat und von süß zu sauer in vielen Geschmacksrichtungen vertreten ist, gibt es immer einen geschmacklichen Überraschungseffekt. Chutney wird in Europa vor allem in England gegessen. Der indische Einfluss ist fest in der englischen Küche verankert und damit auch verschiedene Chutneys, die mittlerweile als Klassiker der englischen Küche gelten. Bei einem Chutney werden süße, saure und manchmal auch scharfe Komponenten miteinander kombiniert. In England wird Chutney besonders gern zu Fleisch gegessen. Die indische Küche kombiniet Chutney zu Currys, Reisgerichten und verschiedenen Broten.

      Salz, Zucker und eine essighaltige Zutat machen diese Speise rund. Mit Minze, Koriander, Chili oder Tamarinde lassen sich viele verschiedene Geschmacksrichtungen zaubern. Die Basis kann ein Gemüse sein, aber auch Obst wird oft verwendet. Zu den bekannteren Versionen im westlichen Raum gehören Mango- und Pflaumenchutney. In den USA ist ein Tomatenchutney recht beliebt.

      Neben Chutney gibt es auch Pasten in verschiedenen Varianten. Versuchen Sie doch mal eine einfache Tapenade. Dies ist eine Olivenpaste, die im Süden Frankreichs, vor allem in der Provence, gerne zu Brot und Vorspeisen gereicht wird. Also perfekt für einen Grillabend. Entkernen Sie 300 g schwarze Oliven (Sie können natürlich auch grüne Oliven nehmen), geben Sie 150 g Kapern und 150 ml Olivenöl in ein hohes Gefäß oder Ihren Standmixer. Ergänzen Sie die Zutaten lediglich um Pfeffer, ein paar Stiele Thymian und 2-3 Zehen Knoblauch. Pürieren Sie die Masse gut, bis sie streichbar ist. Auf einem guten Stück Baguette oder Ciabatta macht sich diese Masse besonders gut.

      Die Klassiker neu interpretiert: Der Kartoffelsalat mit Mayonnaise

      Auf jedem Grilltisch stehen diese beiden Vertreter der deutschen Hausmannskost: Der Nudelsalat und der Kartoffelsalat. Sie sind kaum wegzudenken am sommerlichen Grillabend mit Freunden. Sie sind leicht zuzubereiten, sehr lecker, und sie reichen immer für alle. Und ein Trend bleibt dieses Jahr bestehen: Die Besinnung auf alte und traditionelle Zutaten und Gerichte. Der klassische Nudelsalat wird in einer Sauce aus Mayonnaise und manchmal auch Joghurt gereicht. Mit klein gewürfelten Karotten, Erbsen, Gewürzgurken und zumeist auch Schinken und Mais sind die Zutaten recht simpel gehalten, aber vor allem passen sie sehr gut zusammen.

      Mayonnaise vegan? Nicht vorstellbar? Doch. Am besten verwenden Sie einen Mixer, können das aber auch mit Schüssel und Schneebesen machen. Vegane Mayonnaise enthält nur wenige Zutaten. Eine Pflanzenmilch, Senf, Essig oder Zitronensaft und ein Pflanzenöl. 100 ml Pflanzenmilch mit dem Saft einer Zitrone oder einem Schuss Essig in einem Mixer vermengen, damit die beiden Zutaten aufeinander reagieren können. Dann einen halben TL Senf dazugeben und erneut mixen. Anschließend Öl während des Mixens hinzugeben. Meist zwischen 125 ml und 200 ml, das ist abhängig davon, wie Sie die Konsistenz mögen.

      Kochen Sie gewürfelte Kartoffeln. Geben Sie kleingehackte Petersilie und Schnittlauch darunter. Schneiden Sie auch die weiteren Zutaten: Ein paar Gewürzgurken, Erbsen, Karotten, rote Paprika. Vermischen Sie alles mit den Kartoffeln und salzen und pfeffern Sie gut. Jetzt kommt ganz großzügig die Mayonnaise hinzu. Nach und nach unter die Kartoffeln heben. Sollte die Masse zu klebrig sein, geben Sie ruhig etwas vom Gurkenwasser unter den Salat. Wenn der Kartoffelsalat ein wenig zieht, schmeckt er am besten. Und damit ist er der ideale Begleiter für vegane Würstchen, Lupinensteaks und Frankfurter Seitanwürstchen.

      Altes und Neues, süß und sauer: So wird der Sommer

      Die Trends dieses Jahr sind also eine Hommage an Altbewährtes, aber auch das ganz Neue und bisher wenig Vorstellbare. Afrikanische Gewürze treffen auf indische Gemüsechutneys, der deutsche Kartoffelsalat steht neben gegrilltem Obst. Bleiben auch Sie neugierig und probieren Sie Neues aus. Aber vor allem: Lassen Sie es sich schmecken.

      vegetarisches gegrilltes Gemüse

      Vegetarisch grillen und trotzdem ausgewogen ernähren

      Ausgewogene vegetarische Ernährung

      Zwischen einem Skandal um Gammelfleisch und dem nächsten Skandal um Tiere, die mit Antibiotika vollgepumpt werden und zudem nicht artgerecht gehalten werden, spielen viele Menschen mit dem Gedanken, sich fortan nur noch vegetarisch zu ernähren. Den ein oder anderen hält dann aber doch die Angst zurück, er könne seinem Körper durch die vollkommen fleischlose Ernährung schaden, weil er nicht alle notwendigen Nährstoffe erhält. Aber diese Angst ist unbegründet, wenn man sich bewusst und umsichtig ernährt.

      Den Körper mit allen Nährstoffen versorgen

      Um den menschlichen Körper mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen, braucht man kein Fleisch. Man braucht zwar einige Nährstoffe, die unter anderem in Fleisch vorhanden sind, aber man kann diese Nährstoffe auch über andere Lebensmittel wie zum Beispiel Milch, Sojaprodukte, Pilze und Getreide zu sich nehmen. Wer dennoch auf Nummer sicher gehen möchte, der kann gewisse Nährstoffe über Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Dr Hittich bietet neben den normalen Vitaminpräparaten auch verschiedene pflanzliche Mittel, wie zum Beispiel Spirulina, die aus Algen gewonnen werden und ein besonderes Plus an Vitaminen und Mineralstoffen bieten (vgl. https://www.drhittich.com/). Dies ist besonders dann wichtig, wenn man Stress hat oder eine Diät macht.

      Gesunde Ernährung ohne Fleisch

      Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Menschen, die kein Fleisch essen, bessere Blutwerte haben, als Menschen, die Fleisch essen. Dies mag auch damit zusammenhängen, dass die meisten Menschen, die sich für eine vegetarische Ernährung entscheiden, grundsätzlich auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten. Diese Studien stützen aber die Erkenntnis, dass Fleisch nicht unbedingt nötig ist. In Reformhäusern und mittlerweile auch in gut sortierten Supermärkten werden zahlreiche leckere Produkte angeboten, die die Fleischkomponente auch bei traditionellen Gerichten bestens ersetzen. Fest steht, dass jemand der auf seine Versorgung mit Zink, Kalzium, Vitamin B12, Eisen und Jod achtet, keinerlei Probleme haben sollte und sogar gesünder lebt ohne Fleisch.

      Zu einer ausgewogenen und fettarmen Ernährung trägt auch die richtige Bratpfanne bei. Und vor allem kann heute jeder zu einem ordentlichen Resultat beim Grillen, Kochen und Braten von Lebensmitteln kommen. Durch eine gleichmäßige Hitzeverteilung und eine lange Hitzespeicherung ist ideal für alle Gerichte und Herd- und Grillarten. Außerdem können Sie mit einer beschichteten Bratpfanne auch schonend garen was in Anbetracht einer vitaminreichen Ernährung sehr wichtig ist.

      Grillen – vegetarische Küche heute!

      Das Thema vegetarische Küche und vegetarische Ernährung hat endlich Einzug in die öffentliche Wahrnehmung und vor allem mittlerweile auch in die Speisekarten der meisten Restaurants gehalten. Grillen in Zusammenhang mit „vegetarisch“ ist nun gesellschaftsfähig und gilt als gesund und vor allem auch als lecker, was es ja auch ist. Doch wer sich vegetarisch ernährt und auf eine gesunde fleischlose Ernährung achtet, der hat vor allem in der eigenen Küche die Verantwortung für seine Gesundheit und die seiner Familie.

      Vegetarisch hausgemacht

      In der eigenen Küche die leckersten Gerichte zu zaubern ist für viele nicht nur eine tägliche Aufgabe, sondern auch eine Berufung und ein Hobby. Ist der Kühlschrank erst einmal mit den verschiedenen Zutaten für ein vegetarisches Mahl gefüllt, dann sind der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Egal, ob man zum Kochbuch greift, ein Brotbackautomat Rezept im Internet sucht oder einfach drauf los improvisiert: In einer gut ausgestatteten Küche, zum Beispiel einer ganz individuell zusammen gestellten Küche von den Profis von www.kuechen-quelle.de, geht einem die Arbeit gleich doppelt so leicht von der Hand. Eine Küchenzeile in einer kleinen Wohnung kann genauso effizient und platzsparend eingerichtet werden, wie eine geräumige Wohnküche. Es kommt auf die Planung und die intelligente Zusammenstellung und Anordnung der einzelnen Bestandteile und Möbel im Raum an.

      Ob kalt oder warm: Veggie ist in

      In einer intelligent eingerichteten Küche, in der man perfekt abgestimmt Platz hat, fallen die Handgriffe vom Tomaten schneiden bis zum Knoblauch pressen oder zum Zwiebeln dünsten viel leichter. Auch ohne Fleisch ist eine gute Abzugshaube von großer Bedeutung, wenn man nicht will, dass die ganze Wohnung nach Zwiebeln riecht oder nach Knoblauch. Dabei dürfen Zwiebeln und Knoblauch bei kaum einem warmen Gericht fehlen. Auch die Zubereitung von kalten Buffets und Abendessen ist in einer geräumigen Küche leichter. Probieren Sie es aus!

      der perfekte Grillfisch

      Fisch grillen – wie es richtig geht!

      Fisch richtig grillen und Fehler vermeiden

      Einen Fisch zu grillen ist eigentlich gar nicht so schwer. Dabei liegt die Betonung auf „eigentlich“. Immer noch trauen sich viele Menschen nicht an den Grillfisch, da er entweder am Grill hängen bleibt, oder in der Alufolie einfach nur matschig wird. Dabei gibt es kleine Tricks und Tipps, wie auch dem Laien am Grill ein richtig guter Fisch auf Anhieb gelingt!

      Variante 1: wie grille ich ein Stück Fischfilet (ca 2cm dick):
      Um ein Filet vom Fisch zu grillen, empfehlen wir auch jeden Fall entweder etwas Alufolie oder eine echte Grillplatte (keinen Grillrost). Nehmen Sie sich ein passendes Stück Alufolie und biegen Sie die Ränder um, damit die Flüssigkeit der Fisches nicht in den Grill laufen kann. Dann legen Sie die Alufolie auf den Grill und pinseln die Fläche ganz leicht mit etwas Olivenöl ein. Auf diese Fläche legen Sie nun das Fischfilet. Wenn man möchte, kann man zu dem Fisch nun noch Kräuter oder Gewürze geben. Nun wird die Alufolie oben geschlossen und das Filet ca 8 Minuten gegrillt. Danach ist es super lecker und auch nocht saftig!

      Variante 2: wie grille ich einen ganzen Fisch
      Zunächst einmal sollte man wissen, daß je mehr fett ein Fisch hat, desto besser lässt er sich grillen, ohne trocken zu werden. Sehr fettige Fische sind beispielsweise Makrelen oder Aal. Hier findet man eine tolle Liste, über den unterschiedlichen Fettanteil von See- und Süßwasserfischen:  https://ernaehrungsstudio.nestle.de/start/wohlfuehlgewicht/BewusstGeniessen/vomkabeljauzumsteinbutt.htm

      Fisch mit Holzkohle

      Den Grillrost VOR dem Anglühen herunternehmen! Denn wenn ich mit Holzkohle grille muss ich warten, bis die Kohle komplett weiß ist, also die größte Hitze erreicht hat. Aber auch beim Gasgrill kommt der Grillrost mit dem Fisch erst später. Denn der Grillrost unter dem Fisch sollte  kalt sein. Bevor ich den Rost verwende, streiche ich ihn ganz leicht mit Olivenöl ein.  Nun lege ich den kompletten Fisch mit der HAUTSEITE auf den Rost und schiebe diese dann erst auf den Grill. An den Augen des Fisches kann man nun erkennen, wann die passende Garstufe erreicht wurde. Wenn das Auge nicht mehr glasig ist sondern weiß wird, drehe ich den Fisch vorsichtig mit einer Maurerkelle um und grille auch die andere Seite, jedoch nur ca 2 Minuten lang. Danach ist er außen schön knusprig und innen noch saftig und zart.

      Bei ganzen Fischen kann man den Gargrad auch anhand einer noch  vorhandenen Rückenflosse bestimmen: Lässt sie sich ganz leicht herausziehen, ist der Fisch gar und kann vom Grill genommen werden. Anfängern am Gas- oder Holzkohlegrill hilft bei Fisch wie auch bei Fleisch ein Garthermometer. Eine Kerntemperatur von 55 Grad bedeutet glasig, von 57 bis 60 Grad gerade gar, von 60 bis 64 Grad gar und bei 70 Grad Celsius übergart.

      Man kann, wenn man das möchte, auch noch ein Stück Rosmarin auf den Fisch legen und kurz nachdem man ihn von Grill geholt hat, ein wenig frischen Zitronensaft drüber geben.Gegrillter Fisch mit Zitrone Noch aromatischer ist es, wenn ich etwas Butter zerlasse und das noch über den Fisch gebe – extrem lecker!

      Ein Thunfischsteak mit einer Dicke von 3-4 Zentimetern braucht ca 6 Minuten, und das von beiden Seiten. Danach ist das steakartige Fleisch in der Mitte lauwarm und aussen richtig heiß. Wenn es vor dem Servieren noch kurze Zeit ruhen kann, wird es absolut perfekt!

      Fisch ist gesund

      Fisch ist leicht, lecker und gesund. Leider steht er bei den meisten Deutschen und Schweizern nicht so häufig auf dem Speiseplan. Dabei ist die Köstlichkeit aus dem Meer ebenso vielseitig einsetzbar wie Fleisch, man muss nur wissen wie.

      In den meisten In Restaurants- und Gourmet-Tempeln, dürfen frischer Fisch und Meeresfrüchte nicht unter den Delikatessen fehlen. Im Sommer gehen einige Betreiber sogar so weit, dass sie ihn frisch vom Grill anbieten. Wieso nicht mal diesem Beispiel folgen und statt schwer verdaulichem Fleisch ein paar leckere Filets, Krustentiere oder eine Forelle auf den Grill werfen?

      So wird aus dem einfachen Gartenfest schnell ein edles Essen unterm Sternenhimmel, bei dem auch die Figur nicht so leidet. Und schmecken tut es auch.

      Vor dem Grillen sollte man sich allerdings klar machen, dass die Sommermonate eine heikle Zeit für den Fischverzehr sind. Frischware ist nun leichter verderblich, das kann nicht nur den Geschmack trüben, sondern auch unangenehme Magenverstimmungen nach sich ziehen. Deswegen beim Fischkauf unbedingt auf Hygiene und Temperatur im Laden achten. Der Fisch selbst sollte schön glänzen, klare Augen haben und seine Kiemen sollten leicht rosa gefärbt sein.

      Fisch sollte immer am Stück gegrillt werden. Besonders gut eignen sich dafür Forelle und Zander, aber auch Portionieren ist bei einigen Fischsorten kein Problem. Lachs und Thunfisch gibt es meist schon filetiert oder als praktische Steaks im Handel zu kaufen. Auch Krustentiere wie Langusten, Shrimps und Scampi eignen sich als Grillgut.

      Tintenfisch ist prinzipiell auch möglich, stellt aber eine kleine Herausforderung dar. Am besten schneidet man ihn klein und lässt ihn nicht zu lange schmoren, da sich das Fleisch durch die Hitze zusammenzieht.

      Fisch verträgt keine hohen Temperaturen, sonst wird er faserig und trocken. Am besten gibt man ihn in einer geölten Aluschale auf den Grill, der man auch noch frische Zitronenscheiben zufügen kann. So büßt er seine Frische nicht ein und erhält ein sommerlich leichtes Aroma. Schalentiere können direkt in ihrer Schale auf den Grill, so sind sie bestens vor dem Austrocknen geschützt.

      Eigentlich macht das Grillen von Fisch keine besondere Arbeit. Es geht schnell und auch die Marinade ist denkbar einfach. Etwas Zitronensaft, Dill und Knoblauch sorgen für einen unvergesslichen Geschmack.

      shrimps richtig grillen

      Shrimps richtig grillen

      Tipps zum Shrimps grillen

      Obwohl Shrimps sehr klein sind, können sie gegrillt werden. Sie sind gesund, lecker, bieten eine gute Abwechslung zu Fleischgerichten und sind vor allem schnell zubereitet. Es gibt viele tolle Rezepte zum Shrimps grillen und es ist egal ob Sie wirklich Shrimps oder auch Garnelen dafür verwenden. Da Shrimps eben wesentlich kleiner als Garnelen sind, besteht die Gefahr, dass sie durch den Grillrost fallen können.

      Da Shrimps eben wesentlich kleiner als Garnelen sind, besteht die Gefahr, dass sie durch den Grillrost fallen können. Dies ist jedoch einfach zu lösen, indem Sie zum Shrimps grillen einen Spies verwenden, der noch zusätzlich das umdrehen auf den Grill vereinfacht.

      Grill gut säubern

      Achten Sie auf einen sauberen Grill und sprühen Sie den Rost mit Grillspray ein, um Anhängen zu vermeiden. Wenn Sie einen Grillkorb verwenden, sollten Sie auch diesen mit Öl einsprühen. Stellen Sie sicher, dass der Grill heiß genug ist. Lassen Sie dem Grill immer genug Zeit zum Aufheizen, bevor Sie die Shrimps grillen. Die Shrimps sollten brutzeln, wenn sie den Rost berühren. Wenn sie das nicht tun, ist der Grill nicht heiß genug.shrimps richtig grillen

      Grillen Sie Shrimps, bis sie durch sind, aber keinesfalls länger. Dies ist ein häufiger Fehler. Shrimps grillen sehr schnell, daher sollten Sie sie gut beaufsichtigen. Wenn Sie die Shrimps zu lange grillen, werden sie schnell zäh. Außerdem tendieren sie dazu, ihren Geschmack zu verlieren. Richtig zubereitete Shrimps geben eine wundervolle Mahlzeit ab und Shrimps-Liebhaber scheinen alle den Geschmack frisch gegrillter Shrimps zu lieben.

      Geschmack verbessern

      Es gibt viele Tipps zum Shrimps grillen, die Ihnen dabei helfen, den Geschmack der Shrimps zu verbessern, ganz nach Ihrer Vorliebe. Einige Tipps beinhalten nur das Bestreichen der Shrimps mit etwas richtig gutem Olivenöl. Dies eignet sich gut, wenn Sie den Geschmack der Shrimps durchscheinen lassen wollen. Sie können auch einige Gewürze benutzen, wie Zitronensaft, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Basilikum, Petersilie usw.

      Sie können auch mit Ihren eigenen Lieblings-Kräutern und Gewürzen experimentieren, um einen einzigartigen Geschmack zu erreichen. Wenn Sie zum Beispiel einen asiatischen Geschmack schätzen, eignet sich Sojasauce sehr gut. Marinieren Sie Ihre Shrimps etwa zwei Stunden vor dem Grillen. Vermeiden Sie Marinaden mit viel Zucker, da diese Karamellisieren oder Verbrennen verursachen werden.

      Um den Geschmack noch zusätzlich zu verbessern, können Sie Ihre Shrimps während der letzten Grillminuten noch mit Sauce bestreichen oder Gewürze oder Marinade hinzufügen.

      steak senf limette

      Steak mit Senf und Limette

      Zubereitung:

      Steaks auf Tablett legen und mit 2 Löffeln Delikatess-Senf aufstreichen. Senf mit Gabel regelmäßig streichen. Jedes Steak mit 2 Löffeln Worcestersoße beträufeln. Danach auf jede Scheibe ½ Limette auspressen. Erneut mit Gabel glätten. Steaks salzen und pfeffern. Steaks wenden und den Vorgang wiederholen. Lassen Sie schließlich die Steaks 15 – 20 Minuten marinieren. In der Zwischenzeit können Sie den Grill herrichten.

      Reinigen Sie den Grill (Grillkamin) und vorwärmen Sie ihn auf höhere Temperatur.

      Unmittelbar vor dem Grillen ölen Sie den Grillrost. Legen Sie die Steaks auf den glühenden Grillrost und wenden Sie diese mit Grillzangen. Wenn Sie Steaks rare oder medium wünschen, grillen Sie von jeder Seite 4 – 6 Minuten. Nach dem Grillen abwischen Sie den Senf, legen Sie die Steaks auf Tablett und lassen Sie diese 3 Minuten ausruhen.

      Schneiden Sie die Steaks längenweise auf dünne Scheiben. Lassen Sie diese eine Weile ausruhen, damit sie saftig sind. Danach gleich auf warme Teller servieren.

      Tipp:

      Wenn Sie ein Steak für Ihre Freunde zubereiten, sollten Sie folgenden Steak-Garstufen gut kennen, um Jedem seinem Appetit nachzukommen.

      Roh (rare) – Für die Zubereitung grillen Sie den Steak 5 – 7 Min. von jeder Seite. Das Steak wird vom Aussen hellbraun, innen rot und lauwarm.

      Halb durchgebraten (medium) – Für diese Stufe reicht 7 – 9 Min. von jeder Seite. Das Steak ist von Aussen graubraun, innen heiß und rosa.

      Durchgebraten (well done) – Hier benötigen Sie 9 – 11 Min. von jeder Seite. Steak wird gleichmäßig graubraun.

      Außer dieser Grundstufen gibt es auch Zwischenstufen wie blue rare, medium rare oder medium well, wenn Sie aber die Grundstufen richtig zubereiten können, werden Sie in den meisten Fällen auskommen.

      Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie den Steak ausreichend durchgebraten haben, und haben auch kein Fleischthermometer, können Sie Ihren Steak dem „Fingertest“ unterziehen.

      In ein rare Steak lässt sich Ihre Fingerkuppe leicht vergraben, der Relief wird sich aber nach kurzer Zeit wieder ausgleichen. Die Medium-Stufe lässt Ihren Finger nicht mehr so tief vergraben und well done wird jedem Versuch widerstehen – es ist einfach fertig.

      Steaks sollten nach dem Grillen einige Minuten ausruhen lassen, dann bekommt das Steak einen saftigen Geschmack und volles Aroma. Steaks servieren Sie am besten auf heißem Teller.

      steak senf limette
      Steak mit Senf und Limette
      Rezept drucken
      Dauer der Vorbereitung: 15 Minuten
      Temperatur: direktes Grillen 230 – 290 °C
      Tipp: Sie können verschiedene Steaks für diesen Rezept verwenden, z.B. T-bone Steak oder Hochrippe.

      Zutaten:

      4 Rindersteaks je ca. 150 g
      70 ml Delikatess-Senf
      70 ml Worcestersoße
      1 größere saftige Limette
      Frisch gemahlener Pfeffer
      Grobkörniges Salz
        Portionen Vorbereitung
        2 Personen 10 Minuten
        Kochzeit Wartezeit
        30 Minuten 5 Minuten
        Portionen Vorbereitung
        2 Personen 10 Minuten
        Kochzeit Wartezeit
        30 Minuten 5 Minuten
        steak senf limette
        Steak mit Senf und Limette
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        Dauer der Vorbereitung: 15 Minuten
        Temperatur: direktes Grillen 230 – 290 °C
        Tipp: Sie können verschiedene Steaks für diesen Rezept verwenden, z.B. T-bone Steak oder Hochrippe.

        Zutaten:

        4 Rindersteaks je ca. 150 g
        70 ml Delikatess-Senf
        70 ml Worcestersoße
        1 größere saftige Limette
        Frisch gemahlener Pfeffer
        Grobkörniges Salz
          Portionen Vorbereitung
          2 Personen 10 Minuten
          Kochzeit Wartezeit
          30 Minuten 5 Minuten
          Portionen Vorbereitung
          2 Personen 10 Minuten
          Kochzeit Wartezeit
          30 Minuten 5 Minuten