Smoker Holz

Welches Smoker Holz ist gut?

Die richtige Brennstoffwahl zum Smoken ist ein sehr wichtiger Punkt. Schließlich werden die Speisen nur durch den warmen Rauch des Brennstoffes gegart. Von daher empfehlen wir auch keine Holzpallets oder Holzkohle, da man nie genau weiß, was alles drin ist und wie die Produkte hergestellt werden.

Beim Smoken von Fleisch oder auch Fisch können Holzchips, Chunks, Späne oder sogar Mehle verschiedenster Holzarten verwendet werden. Viele dieser Produkte kann man auch im Internet erwerben. Die Naturprodukte sorgen für die unterschiedlichsten Grillergebnisse. Sie müssen vor ihrem Einsatz gewässert werden, damit sie nicht zu schnell verbrennen und ihr Aroma langsam abgeben können.

Aber welches Smoker Holz ist das Beste?

Die gängigsten Holzsorten sind Buche, Erle, Eiche, Birke, Walnuss und Fruchthölzer. Besonders bei dem Erlenholz sollte darauf geachtet werden, dass die Rinde entfernt wird, da sie stark gerbsäurehaltig ist. Bei den anderen Holzarten ist die Entfernung der Rinde nicht notwendig. Eine weitere Vorrausetzung für das Smoker Holz ist, dass es trocken und nicht chemisch bearbeitet ist.

Nadelhölzer, wie die Fichte oder Kiefer, sind sehr hartzig und versachen dahher eine starke Rußblidung. Diese starke Rußbildung verursacht einen bleibenden Geruch im Smoker.

Hölzer, die nicht verwendet werden sollen, sind : Nadelhölzer, frisches Holz, verfaultes Holz und ölhaltige Hölzer.

Hier ist eine Liste von Holzsorten mit ihren Eigenschaften:

  • Buche: gängigstes Räucherholz, führt zu einem ausgewogenen rauchigen Aroma – passend für alle Fleisch- und Fischsorten
  • Erle: milder Rauchgeschmack – gut für Fisch, Geflügel und helles Fleisch
  • Eiche: häufig verwendetes Holz, bringt ein schweres Raucharoma – vor allem für rotes Fleisch, Schweinefleisch und Fisch geeignet
  • Birke: milder, leicht süßlicher Rauchgeschmack – für Geflügel oder Schweinefleisch geeignet
  • Wallnuss: äußerst schweres Aroma, häufig wird es mit Fruchthölzern gemischt, da der alleinige Gebrauch zu einem bitteren Geschmack führen kann – anwendung bei rotem Fleisch
  • Kirsche: leicht süßes und fruchtiges Raucharoma – passend für alle Fleischsorten
  • Birne: süßes, holziges Aroma – für Geflügel und Schweinefleisch geeignet
  • Apfel: dichtes, fruchtiges Raucharoma – für Geflügel, Rindfleisch, Schweinefleisch und besonders für Schinken

Smoker Holz Fazit:

Als kleines Fazit kann man sagen, dass dem Ausprobieren keine Grenzen gesetzt sind. Falls man selber kein Smoker Holz hat, kann man es problemlos im Internet kaufen. Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren!

Empfehlung:

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Smoker im Garten

Der Smoker – das Gerät für ein perfektes Barbecue

Der Smoker- perfekt geeignet für ein optimales Grillvergnügen. Wenn du im Sommer in manche Gärten schaust, siehst du hin und wieder ein merkwürdiges, röhrenförmiges Monstrum, das durch einen kleinen Schornstein Rauch ausstößt. Es handelt sich hier nicht um einen normalen Grill, auf dem wir auf unseren Gartenpartys Würstchen und Steaks zubereiten. Es ist ein Smoker Grill, auch Barbecue-Grill genannt. Dieses wundersame Gerät verfügt über einzigartige Eigenschaften, die das Grillvergnügen revolutionieren, denn es ist mehr als nur ein Grill. Wenn du Näheres über den Smoker Grill erfahren möchtest, lies folgenden Artikel. Du erfährst etwas über die Geschichte dieses Grills, wie er gebaut ist und wie er funktioniert.

Du erhältst Tipps zum Kauf eines guten Barbecue Grills, in dem dir Smoker Grills vorgestellt werden. Du liest, wie du leckere Gerichte mit diesem Gerät herstellen kannst. Außerdem erfährst du, wie du diesen Grill reinigen und pflegen kannst und wie du ihn am besten lagerst. Vielleicht entscheidest du dich nach dem Lesen dieses Artikels zum Kauf eines Smoker Grills. Wetten, dass du viel Freude an diesem Gerät haben wirst?

Empfehlung:

El Fuego Gasgrill, Gas-Smoker Portland, Schwarz, 55x105x45 cm

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  • Einzigartig: Räuchern im Gasgrill
  • großzügiges Raumangebot
  • für viele Garmethoden geeignet

TAINO Yuma XXL 90kg Profi-Smoker massiver Räucherofen Holzkohle schwarz 3,5mm Stahl

TAINO Yuma XXL 90kg Profi-Smoker massiver Räucherofen Holzkohle schwarz 3,5mm Stahl
  • TAINO YUMA Profi Smoker 90 kg - Kaltgewalzter Stahl - ca. 3,5mm Materialstärke
  • Hauptkammer: ca. 76x40 cm - Seitenkammer: ca. 42x40 cm
  • Erweiterbar mit einer zusätzlichen Seitenkammer (Vertikalbox 20kg) ASIN : B01GQ01H7W

Tepro Holzkohlengrill Smoker Biloxi, Schwarz

Tepro Holzkohlengrill Smoker Biloxi, Schwarz
  • Holzkohlesmoker mit zwei Brennkammern für ein optimales Grillvergnügen
  • Auch "Räuchern" und "Indirekt Grillen" ist mit dem Smoker im Western-Style möglich
  • Fahrbar durch große Stahlräder

DRULINE XL Holzkohlengrill Profi Smoker BBQ Grillwagen in Schwarz 122 cm x 66 cm x 132 cm + Abdeckhaube

DRULINE XL Holzkohlengrill Profi Smoker BBQ Grillwagen in Schwarz 122 cm x 66 cm x 132 cm + Abdeckhaube
  • Kein dünnes Blech - 1,5mm Materialstärke - Gehäuse aus Stahlblech mit pulverbeschichteter Oberfläche
  • Grillfläche groß: ca. 66 x 41 cm - Grillfläche klein ca. 30 x 30 cm - Ablagefläche unten 30x56 cm - Ablagefläche vorn 60x17 cm - Schwenkbarer Warmhalterost
  • Drosselklappe zur Temperaturregelung - Aschetür mit Riegelverschluß - für Holzkohle, Holz und Kohlebriketts geeignet - Im Deckel integrierte Temperaturanzeige

Was ist ein Smoker

Der Smoker ist kein Grillgerät, wie wir es normalerweise kennen. Der Barbecue-Grill (BBQ Smoker) ist ein Ofen, der mit Holz oder Kohle betrieben wird. Das Besondere daran ist: Das Grillgut liegt nicht auf einem Grillrost direkt über dem Feuer, beziehungsweise über der Glut, sondern wird in einer separaten Kammer durch heißen Rauch bei niedrigen Temperaturen schonend gegart. So erhalten die Speisen den besonderen Räuchergeschmack. Dieses Verfahren wird auch „indirektes Grillen“ genannt.

Der Smoker Grill hat seinen Ursprung in den USA. Das Barbecue gehört nach wie vor zu den Lieblingsbeschäftigungen der amerikanischen Bevölkerung. Besonders Familien mit niedrigem Einkommen und Sklaven entdeckten im 18. Jahrhundert, dass sie auch minderwertige Fleischstücke würzig garen konnten, ohne dass sie teure Gewürze verwenden mussten. Sie legten dazu das Fleisch in eine Erdgrube, die sie mit Glut beheizten. Diese Zubereitungsart etablierte sich bis ins 19. Jahrhundert hinein.

Danach entwickelten besonders Südstaatler andere Techniken. So wurde eine Stahlbadewanne einfach umgedreht, mit Holzkohle oder Holz befeuert und das Fleisch auf diese Weise gegrillt. Die Geräte waren damals kostengünstig oder gar kostenfrei, weil sie aus Alt- oder Abfallmaterialien gebaut wurden. Die Kunst des Barbecue Smokens war noch nicht in privaten Händen. Zunächst machten afroamerikanische Händler diese Grilltechnik in der amerikanischen Bevölkerung bekannt.

Erst zum Anfang bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts öffneten die BBQ-Restaurants, die nach und nach immer beliebter wurden. Ab der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden transportable Smoker gebaut, die auch Privatpersonen betreiben konnten. Nun wurden „BBQ-Cook-Offs“ ausgetragen, Barbeque-Kochwettbewerbe, die sich besonders in den Südstaaten bis heute immer größerer Beliebtheit erfreuen. Gegrillt werden vor allem große Fleischstücke. Schweineschultern oder gar ganze Schweine, aber auch Rinderbrüste werden durch diese schonende Zubereitung besonders zart und schmackhaft. Beliebt sind auch Spareribs, die durch das Smoken besonders würzig schmecken.

Smoker in Europa: In den letzten Jahrzehnten schwappte die Methode, Fleisch in Smokern indirekt zu grillen, auch nach Europa über. Heute können wir auf ein großes Angebot an Barbecue-Grills zurückgreifen. Der Smoker Grill ist eine besondere Errungenschaft, die unsere Grillpartys bereichert.

Wie ist ein Smoker Grill gebaut und wie funktioniert er?

Wenn wir vom Smoker Grill sprechen, meinen wir vor allem den „Barrel-Smoker“. Dieses Gerät besteht aus runden Stahlrohren mit einem Durchmesser bis zu 60 cm. Im größten Rohr befindet sich die Garkammer mit übereinander angeordneten Grillrosten, auf die du das Grillgut legst. Der Garraum lässt sich an der Seite aufklappen. Seitlich, unterhalb der Garkammer findest du ein kleineres Rohr. Es ist die Feuerkammer, die „Side-Fire-Box“, in der du das Holz oder die Holzkohle entzündest. Sie lässt sich an der Seite öffnen. Hier kannst du weiteres Brennmaterial nachlegen. Durch die Regulierklappe wird die Luftzufuhr geregelt, ohne dass du die Feuerbox öffnen musst.

Oberhalb der Garkammer befindet sich der Schornstein, der den Rauchabzug durch eine besondere Klappe reguliert. Das über dem Garraum angebrachte Thermometer zeigt die aktuelle Temperatur an. Es ist wichtig, dass das Grillgut bei möglichst gleichbleibender Temperatur gegart wird. Von besonderem Vorteil ist die Ablageklappe, die neben dem Garraum angebracht ist. Hier kannst du unter anderem das Grillbesteck ablegen. Das Brennmaterial lagerst du unterhalb des Smokers auf einem Rost. Um den schweren Smoker Grill an einen anderen Ort transportieren zu können, sind zwei stabile Räder an der rechten Seite des Geräts angebracht.

Diese Beschreibung gilt für die gebräuchlichsten Barbecue-Grills. Natürlich findest du im Internet auch andere Modelle mit verschiedenen Zusatzfunktionen. Der Smoker Grill Test verweist auf die besten Barbecue-Smoker, mit denen du deine Speisen nicht nur besonders schonend zubereiten, sondern auch räuchern kannst. Es ist sogar möglich, im Smokergrill zu backen oder auch zu kochen. Du wirst überrascht sein, wie vielseitig dieses Gerät ist. Der Smoker Grill ist eben mehr als nur ein Grill.

Was zeichnet einen guten Smoker Grill aus?

Die Auswahl an BBQ Smoker Grills ist nahezu unübersichtlich, die Qualitätsunterschiede sind erheblich. So ist es wichtig, die Smokergrill Test Berichte zu beachten. Es kommt darauf an, welche Anforderungen du an den Smoker stellst. Zugegeben: Diese Geräte sind im Gegensatz zum einfachen Garten-Grillgerät nicht ganz billig. Aber du wirst auch gute Barbecue-Grills finden, die dein Budget nicht überfordern.
Auf was solltest du achten, wenn du einen Smoker Grill kaufen möchtest?

Du möchtest einen Smoker Grill kaufen? Wichtig vor dem Kauf eines Smoker Grill ist vorallem die Qualität und Stabilität des Gerätes. Da die Smoker großer Hitze ausgesetzt sind, sollte das Material beständig sein. Besonders an der Lackierung treten witterungsbedingt oft Schäden auf. Wenn der Smokergrill zu schnell Roststellen aufweist, kann es mit der Qualität des Gerätes nicht so weit her sein. Ein stabiles Gestell verhindert ein Umkippen. Gerade im Punkto Sicherheit ein wichtiges Kriterium. Der Barbecue Grill sollte also einen sicheren Stand haben. Auch sollten die Räder groß genug und die Radachsen robust sein, um das Gerät problemlos zum gewünschten Standort zu transportieren. Das Preis-Leistungsverhältnis sollte stimmen. Natürlich kannst du einen guten Smoker Grill nicht für 30 Euro kaufen. Aber es gibt günstige Smoker Grills als Einsteigermodelle, die du dir durchaus leisten kannst. Beachte beim Smoker Grill Kauf einfach meine Smoker Grill Test Tipps.

Du wirst unter den vielfältigen Modellen vor allem holz- oder holzkohlebetriebene Barbecue-Grills entdecken. Es gibt jedoch auch gasbetriebene Smokergrills. Aber wird bei diesen Geräten das typische Räucheraroma erzeugt? Die besondere Rauchnote entsteht doch durch das entzündete Holz. Es wird dich vielleicht interessieren, dass verschiedene Holzsorten für unterschiedliche Aromen zuständig sind. So erzeugt die Eiche ein schwer rauchiges Aroma, während die Aromen der Birke und der Obsthölzer mild und süßlich sind.

Wie bedienst du einen Smoker Grill?

Bevor du den Smoker Grill in Betrieb nimmst, musst du ihn erst einmal „einbrennen“. Du feuerst das Gerät mit Holzkohle etwa ein bis zwei Stunden auf etwa 130 Grad an. Dieses Einbrennen bewirkt, dass sich eine Schutzschicht bildet, die den Smoker Grill vor Schäden bewahrt. Anschließend lässt du den Barbecue-Grill vollständig auskühlen und streichst das Gehäuse mit Speiseöl ein. Hierdurch bildet sich eine weitere Schutzschicht. Nachdem du den Smokergrill nochmals eine Stunde lang befeuert hast, wird es Zeit, ihn in Betrieb zu nehmen. Du kannst nun das Grillgut, sei es dein Lieblingsfleisch, den Fisch oder auch das Gemüse besonders schonend zubereiten. Da die Speisen nicht direkt mit dem Feuer in Verbindung treten, sondern indirekt durch das Räuchern bei niedrigen Temperaturen zart und aromatisch „gegrillt“ werden, wirst du bestimmt Gefallen an deinem Smokergrill finden.

Was sind die Vorteile beim passiven Grillen mit einem Smoker Grill?

Wenn du dich auf ein Abenteuer mit einem BBQ-Grill einlassen möchtest, solltest du vor allem viel Geduld mitbringen. Das schonende Garen erfolgt vor allem durch die niedrigeren Temperaturen von 100 bis 110 Grad. Du musst also oft mehrere Stunden warten, ehe du dein zartes, aromatisches Fleisch verzehren kannst. Was sind also die Vorteile eines Smokers gegenüber dem „normalen“ Grill?

  • Das schonend gegarte Fleisch bleibt saftig, trocknet also nicht aus.
  • Im Smokergrill brauchst du das Fleisch nicht ständig zu wenden. Du kannst es sich selbst überlassen. Wichtig ist nur die konstante Temperatur.
  • Der besondere Vorteil eines holz- und holzkohlebetriebenen Smokers ist der rauchige Geschmack. Jedes Holz hat seine eigene Note und somit sein eigenes Aroma.
  • In einem Barbecue-Grill kannst du die verschiedensten Gerichte zubereiten. Neben Fleisch und Fisch gelingt dir auch die Zubereitung besonders schmackhaftem Gemüse durch das indirekte Grillen.
  • Du kannst in diesem Gerät auch Brot und deine Lieblingspizza backen.

Wie reinige und pflege ich den Smoker Grill und wie lagere ich ihn am besten?

Nach jedem Grillabend solltest du allein schon aus hygienischen Grünen deinen Smoker gründlich reinigen. Schließlich ist dein Grill mit Lebensmitteln in Verbindung getreten. Eine Vielzahl schädlicher Bakterien könnten deine Gesundheit und die deiner Angehörigen und Freunde gefährden.

Zum Reinigen des Gehäuses und des Gestells des Smokergrills benutzt du am besten Wasser und einen Schwamm, mit dem du die Grill-Reste beseitigst. Bei stärkerer Verschmutzung greifst du zu einer Grillbürste. Achte aber bei einer Drahtbürste darauf, dass der Lack deines Smokers nicht beschädigt wird.Die Garkammer kannst du am besten mit heißem Wasser säubern. Zusätzlich beseitigst du die verschmutzten Stellen mit einer Grillbürste. Aus der Feuerbox solltest du die Asche gleich nach dem Grillvorgang entfernen. Salzhaltige Rückstände in Verbindung mit der Luftfeuchtigkeit führen zu Korrosionsschäden.

Verwende möglichst nur reines Wasser und keine chemischen Reinigungsmittel. Sie könnten Rückstände hinterlassen, die beim nächsten Grillvorgang von den Nahrungsmitteln aufgenommen werden. Außerdem können die Reinigungsmittel die Schutzschicht angreifen. Gegen die Verwendung eines milden Spülmittels ist jedoch nichts einzuwenden. Lasse das Gerät nach der Reinigung gut trocknen.

Du solltest deinen Smoker stets trocken lagern. Wenn du ausreichend Platz in deinem Keller findest, wäre das der ideale Platz zum Überwintern für deinen wertvollen Barbecue-Grill. Sollte ein trockener Ort im Keller oder auf dem Speicher nicht vorhanden sein, kann eine geeignete Schutzhülle vor Feuchtigkeit schützen. Du erhältst sie unter der Rubrik „Grillzubehör“. Hier findest du auch weiteres Zubehör wie das passende Grillbesteck. Wenn du mit deinem Smoker Grill sorgsam umgehst, wirst du eine lange Zeit viel Freude beim Grillen der ganz besonderen Art haben. Viel Spaß bei der nächsten Grillparty.

pulled pork ganz einfach und perfekt

Einfach nur Pulled Pork für Anfänger!

Pulled Pork – ein Rezept für Anfänger

Das sogenannte Pulled Pork (wörtlich übersetzt bedeutet das: verissenes Schwein) kommt ursprünglich aus Nordamerika. Hier wird aus einer Schweineschulter mit Knochen über Stunden ein ganz spezielles Gericht, das Pulled Pork. Durch die langsame Garungsmethode (auch Low and Slow) genannt, wird das 24 Stunden vorher marinierte Fleisch bei einer konstanten Temperatur zwischen 100°C und 130°C zubereitet. Ein richtig gutes Pulled Pork benötig dabei je nach Gewicht des Fleisches zwischen 15 und 18 Stunden.

Pulled Pork auch in Europa angekommen

Gab es früher ein richtiges Pulled Pork nur in den USA, ist die BBQ Welle schon vor längerer Zeit über den Atlantik zu uns übergeschwappt. Vor 15 Jahren gab es Pulled Pork in Großstädten und nur in ganz speziellen Restaurants. Heute haben einige Burgerläden das zerrissene Fleisch als Standard auf der Speisekarte, oder man bekommt es an speziellen Foodtrucks, die mobil durch die Lande ziehen und gewisse BBQ Köstlichkeiten anbieten. Aber auch als Anfänger kann man nach dieser Anleitung sein Pulled Pork ganz einfach selber machen.

Perfektes Fleisch für Pulled Pork

Das wohl am häufigsten verwendete Fleisch ist die Schulter vom Schwein oder der Schweinenacken. Da dort jedoch noch Knochen enthalten sind, die man dann später wieder entfernen muss, greifen die Grillexperten gerne auch zum Schweinenacken. Was uns besser in gepökelter Form als Kassler bekannt ist, wird aufgrund des hohen Fettanteils für das Pulled Pork verwendet. Tipp: nehmen Sie lieber eine Schweineschulter mit Knochen. Damit habe ich bisher die beste Erfahrung gemacht und diese konnte immer beim Geschmacksvergleich mit einem Nacken überzeugen.

Vorbereitung des Fleisches

Wer will, kann auch noch mit einer Marinierspritze das Fleisch von innen marinieren. Wer eine Marinierspritze zur Hand hat, kann aus Produkten, die man fast immer zuhause hat, schnell eine entsprechende Marinade mischen. Meine Lieblingsmarinade besteht aus:

– 200 ml Cola
– 2 Esslöffel Worcestersauce
– 1 Knoblauchzehe
– 150 ml frisch gepresster Orangensaft
– ca 75 Gramm Butter
– 3 Teelöffel Pulled thar Piggy (siehe unten)

Um die Marinade zu verwenden, gebe ich de Butter in einen kleinen Topf. Bis diese Butter heiß ist, schäle ich den Knoblauch und gebe diesen kleingehackt in den Topf. Dann mische ich alle anderen Zutaten hinein und lasse das Gemisch aufkochen. Nach 15 Minuten köcheln ist es soweit reduziert, daß es nicht mehr ganz so flüssig ist. Jetzt muss es vom Herd und durch ein kleines Sieb geschüttet werden. Die aufgefangene Flüssigkeit lasse ich komplett abkühlen. Die Pulled Pork Marinade für die Spritze ist fertig. Am Besten wirkt die Marinade wenn ich sie mit vielen kurzen Einstichen im Fleisch verteile. Im nächsten Schritt würze ich das Fleisch mit meinem Lieblingsrub.selbstgemachte buns mit pulled pork

Nach dem Spritzen noch das Rub

Damit das Pulled Pork geschmacklich ein echtes Highlight wird, reibe ich es vor dem eigentlichen Würzen ganz dick mit mittelscharfem Senf ein. Das sogenannte „Rub“, das nach dem Senf auf das Fleisch kommt, kaufe ich mir bei Amazon. Nach dem Testen von verschiedenen Gewürzmischungen heißt mein Favorit: Pull that Piggy von Ankerkraut. Diesen Rub gebe ich großzüging auf das Fleisch, bis vom Senf fast nichts mehr zu sehen ist. Je trockener das Fleisch dann außen ist, desto besser wird später das Geschmackserlebnis! Und nun wickele ich das gute Stück in Frischhaltefolie ein, um es für 20 Stunden im Kühlschrank ziehen zu lassen.

Auf den Grill mit dem Pulled Pork!

Ob Smoker, Gasgrill oder Holzkohle – ja zur Not auch im heimischen Backofen. Im Prinzip kann jeder Grillmeister mit seinem ihm zur Verfügung stehenden Equipment ein leckeres Pulled Pork herstellen. Regelt den Grill auf eine Temperatur zwischen 100°C und 130°C ein. Der Zeitpunkt für das Fleisch ist jetzt gekommen. Ist es auf dem Grill, sollte man unbedingt ein (oder zwei) Thermometer verwenden, um sowohl die Kerntemperatur des Fleisches, als auch die Grilltemperatur direkt am Fleisch zu messen. Steigt oder fällt nun die Temperatur des Grilles während der Garzeit, kann sich das negativ auf das gewünschte Ergebnis auswirken. Also immer schön die Temperatur im Auge behalten, dann wird das auch was mit dem Pulled Pork!

Nicht erschrecken – die Plateauphase!

In einem voherigen Abschnitt habe ich geschrieben, daß das Pulled Pork so ca 15 – 18 Stunden Zeit benötigen wird. Nun ist es aber so, daß oft das Grillgut (Fleisch) innerhalb von wenigen Stunden schon eine Kerntemperatur zwischen 60°C und 65°C hat. Das ist dann eine sogenannte Plateauphase! Im Gegensatz zu den Stunden zuvor ändert sich die Temperatur über längere Zeit überhaupt nicht mehr. Aber keine Angst. Es ist weder das Thermometer defekt, noch der Temperaturfühler ohne Funktion. Diese Plateauphasen sind ganz normal und hier gilt es einfach nur, die Nerven zu behalten. Lass die Temperatur weiterhin kostant und warte einfach ab. Viele machen jetzt den Fehler, und erhöhen die Temperatur, denn das ist genau der falsche Weg. Das Problem bei der Plateauphase liegt an der Feuchtkugeltemperatur und ist hier genau erklärt: Feuchtkugeltemperatur

Optimaler Garpunkt des Fleisches

Bei diesem Punkt kann ich dir meine persönliche Erfahrung ans Herz legen. Ist die Kerntemperatur des Fleisches von 68°C erreicht, fange ich an, es einzupinseln. Dazu nehme ich eine Mischung aus 0,5 Liter Apfelsaft und 0,5 Liter Fond (Gemüsebrühe oder Rinderbrühe). Mit einem Pinsel wird das gute Stück dann alle 20-30 Minuten eingepinselt.  Den optimale Garpunkt beim Pulled Pork muss jeder für sich selbst bestimmen. Einige Griller lassen es drin, bis der Kern eine Temperatur von 90°C hat. Ich selbst mache meist schon bei 86-88°C Schluß, da das Fleisch dann noch etwas saftiger ist. Es wäre jedoch auch kein Problem, wenn es mal 92°C sind.

Das Pulled Pork NICHT sofort zerpflücken!!

Ist die optimale Temperatur endlich erreicht, ist man leider noch nicht am Ziel. Nun gilt es auch noch, die Ruhephase des Fleisches einzuhalten. Dazu gibt es auch mehrere Möglichkeiten. Entweder man heizt den Backofen auf 80°C an und legt das Fleisch in Folie eingepackt für ca 1 Stunde hinein. Die zweite Möglichkeit ist, man nimmt Flaschen mit heissem Wasser, legt diese in eine leere Styroporkiste oder auch Kühlbox und dann das Pulled Pork in Backpapier oder Alufolie eingepackt dazu. Während dieser Ruhephase von ca 1 Stunde verteilt sich im Fleisch nochmal der Saft komplett und es lässt sich am Ende leichter zerteilen!!

Wir wünschen guten Appetit!

Anleitung – Smoker richtig einbrennen

Eine Anleitung zum Einbrennen eines Barbecue Smokers

Was bei der Inbetriebnahme eines Barbecue Smokers zu beachten ist. Wer noch nie mit einem Smoker gearbeitet hat, der sollte sich den Artikel:  Smoker – eine Anleitung für Anfänger anschauen.

Früher mussten neue Autos erst einmal vorsichtig „eingefahren“ werden. Auch der neue Smoker Grill sollte „erst einmal eingebrannt“ werden. Das Einbrennen passiert zunächst ohne Grillfleisch. Anstatt von Einbrennen ist in diesem Zusammenhang auch manchmal von „Einfeuern“ oder „Anfeuern“ die Rede. Diese Prozedur sollte in drei Schritten erfolgen. Hier eine kurze Anleitung:

Ein Smoker-Grill ist aus speziellem „offenporigem“ Stahl aufgebaut. Die Oberfläche dieses Materials sollte zunächst mit Ruß und Rauch sozusagen beschichtet beziehungsweise versiegelt werden. Diese Maßnahme dient der „Konservierung“ des Gerätes, das heißt, Umwelteinflüsse wie Feuchtigkeit oder krasse Temperaturwechsel können dem Material kaum noch etwas anhaben. Dadurch erspart man sich viel Pflege des Smokers, aber es gibt beim Einbrennen auch ein paar Dinge zu beachten.

Der erste Schritt beim Einbrennen:

smoker-richtig-einbrennen-anleitung
Wir entfernen zunächst die Feuerroste in der Feuerbox und auch in der Garkammer. Dann wird der Boden der Feuerbox vollständig mit Holzkohle (ungefähr vier bis fünf Kilogramm) bedeckt. Ein sogenannter Anzündkamin kann dafür sehr praktisch sein: Er besteht im Wesentlichen aus einem Blechrohr, das im unteren Bereich Belüftungsöffnungen enthält.

Ungefähr in der Mitte gibt es eine gelochte Auflage für das Brennmaterial (zum Beispiel ein Drahtrost). Die Holzkohle lässt sich so gut mit Zeitungspapier und Grillanzündern entfachen.

Im zweiten Schritt geht es um das richtige Anfeuern:
Wer gerade keine Holzkohle zur Hand hat, kann (notfalls) auch Hartholz wie Buche dafür verwenden, die übrigens sogar höhere Verbrennungstemperaturen als die Holzkohle bereitstellt. Besser ist aber zum Anfeuern eine eher gleichmäßige Hitze über einen längeren Zeitraum. Daher sollte Holzkohle dafür unbedingt bevorzugt eingesetzt werden.

Das „Anfeuern“ des neuen Smokers dauert ungefähr ein bis zwei Stunden. Ideal ist dabei jener Temperaturbereich, der dann später auch beim Barbecue die Regel sein wird, also Temperaturen zwischen 120 und 140 Grad Celsius. Die Feuerkammer sollte währenddessen etwas aufgestellt sein, dazu kann ein Stein oder Holzscheit hilfreich sein. Viel heißer sollte der Smoker aber auch nicht werden.

Falls die Temperatur deutlich über 140 °C ansteigt, können möglichst alle Öffnungen des BBQ Smokers aufgestellt werden. Zwar bedeutet dies auch mehr Sauerstoffzufuhr und damit eine noch größere Hitzeentwicklung, aber die Hitze kann nun recht gut entweichen, und die Temperatur sinkt insgesamt etwas ab. Die Beschränkung der Maximaltemperatur ist auch deshalb wichtig, damit sich nicht die Außenfarbe des Smokers abzulösen beginnt.

sonnenblumenoel-smoker-einreibenSmoker abkühlen lassen!

Wenn alles getan ist, und das Gerät inzwischen abgekühlt ist, kann man den Smoker noch mit Öl bestreichen. Daraus entwickelt sich noch eine weitere schützende und beständige Außenbeschichtung, wenn man nun den Smoker nochmals ungefähr für eine Stunde erhitzt.

Das Einbrennen hat noch einen nützlichen Nebeneffekt: Wie oben erläutert, soll mit dem Einbrennen erreicht werden, dass die Feuerbox und die Garkammer innen mit einer Schutzschicht ausgekleidet werden.

Zusätzlich profitiert aber auch die Außenseite des Geräts von dieser Maßnahme. Das hat damit zu tun, dass die hohen Temperaturen für eine Porenweitung sorgen, und somit die feuerfeste äußere Farbe nun so richtig tief in den Stahl einziehen kann beziehungsweise zu seinem integralen Bestandteil wird. Im Ergebnis ist dann der Smoker noch wetterresistenter.

Damit wird auch verständlich, warum zu hohe Anfangstemperaturen einen nachhaltigen Schaden anrichten können, denn Farbe, die sich ablöst oder sogar abplatzt, kann nicht mehr tiefer ins Gefüge eindringen, um eine schützende Schicht auszubilden.

Pflege des Smokers

Zum Einölen nach der ersten Einbrennprozedur empfehlen wir, günstiges Sonnenblumen- Raps- oder Palmöl zu verwenden. Diese einfachen Öle können keine sehr hohen Temperaturen vertragen, sie reagieren darauf mit einer Verrußung, und genau das möchten wir als zusätzliche Beschichtung für unseren neuen Smoker erreichen. Diese Rußschicht fungiert faktisch als ein Rostschutzmittel.

Für das Einreiben des Smokers mit Öl (von außen und von innen) eignet sich übrigens einfaches Küchenpapier sehr gut. Das sollte ruhig großzügig durchgeführt werden, also so reichlich, dass sich eine sichtbare dünne Ölschicht auf der Oberfläche bildet. Erst dann ist die zweite Erhitzung des Geräts wirklich sinnvoll, und man erzielt den gewünschten Effekt.

Der Barbecue Smoker zeigt an, wenn er so weit ist:
Man achte dabei vor allem auf die Innenseite der Garkammer. Wenn diese endlich pechschwarz geworden ist und darüber hinaus anfängt, leicht zu glänzen, dann ist sie so weit, dass das erste Grillfest zu einem unschlagbaren Erfolg werden kann. Hier noch ein Anbieter für anspruchsvolle Smoker Grills.

Bild Ressource: https://www.pexels.com/photo/fire-warm-fireplace-barbecue-59598/

Weltmeisterschaftsgrill

LANDMANN-Smoker: American BBQ und mehr

Osterholz-Scharmbeck, 21.03.2016

Smoken, das in Amerika zum Barbecue gehört wie Ketchup zum Burger, dürfte sich in dieser Saison zu einem der heißesten Grillthemen entwickeln. Immer mehr Grillfreunde machen die Entdeckung: Was länger gart, schmeckt wirklich einzigartig.

Markenhersteller LANDMANN bringt unter dem Namen tennessee eine neue Smoker-Serie in den Handel, die in punkto Ausstattung und Preis sowohl eingefleischte ‚Nur-Griller‘ als auch ambitionierte Outdoor-Köche anspricht. Das Angebot reicht vom praktischen Einsteigermodell bis zum großzügig ausgestatteten Premiumgerät.

Die tennessee-Modelle im traditionellen Smoker-Look mit Feuerbox, Garkammer und Kamin bieten echtes BBQ-Feeling und jede Menge kulinarische Abwechslung. Das im Smoker bei Temperaturen um die 130 Grad langsam und schonend zubereitete Grillgut bleibt zart und saftig. Vor allem aber bekommt es das typische Raucharoma, das nur ein Barbecue-Smoker erzeugen kann. Dafür sorgt heißer Rauch, der aus dem Feuerraum in die separate Garkammer geleitet wird. Die neuen LANDMANN-Geräte lassen sich zusätzlich nutzen, um Grillklassiker bei hohen Temperaturen wie gewohnt direkt über dem Feuer auf dem Rost zuzubereiten.

Pressebild LANDMANN tennessee 100
Pressebild LANDMANN tennessee 100

Vom günstigen Einstiegsmodell bis zum 16-Zoll-Barrel-Smoker

Das Modell tennessee 100 von GRILLCHEF BY LANDMANN ist der praktische Einstiegs-Smoker. Mit Fronttisch, Deckelthermometer und zusätzlichen Grillrosten in der Feuerbox verfügt er über die solide Grundausstattung, die ein Smoker haben muss: Temperaturanzeige im Deckel, geteilter emaillierter Grillrost, zusätzlicher Grillrost in der Feuerbox, geteilter Kohlerost und breiter Fronttisch. UPV: 149,99 Euro.

Der tennessee 200 von LANDMANN mit den zwei großen Stahlrädern bringt zusätzlich einen großen Warmhalterost, Ascheauffangschale und Reinigungsklappe mit. Zusätzlich zu den Einsatzmöglichkeiten als Smoker bietet er gleichzeitig die Vorzüge eines klassischen Barrel-Grills. Der Kohlerost lässt sich in der Höhe verstellen, um die Temperatur besser steuern zu können. Eine Ascheschale ist ebenfalls eingebaut. UVP: 279,99 Euro.

Landmann 11099 Grilllok

Landmann 11099 Grilllok
  • Separater Grillraum zum Räuchern und American Barbecue
  • Temperaturanzeige im Deckel
  • direktes und indirektes Grillen
Bei Amazon kaufen!(Nicht verfügbar)
Pressebild LANDMANN tennessee 200
Pressebild LANDMANN tennessee 200 (Modell 11402)

Der tennessee 300 von LANDMANN ist ein klassischer 16-Zoll-Smoker, bei dem Feuerschüssel und Deckel mit einer Zwei-Millimeter-Wandstärke überzeugen. Zur Zusatzausstattung gehören u. a. Funkenschutzgitter in Reinigungsklappe und Lüftungsscheibe, die den unkontrollierten Funkenflug verhindern. Praktisch: der große Fronttisch. UVP: 399,99 Euro.

Pressebild LANDMANN tennessee 300
Pressebild LANDMANN tennessee 300 (Modell 11403)

Der tennessee 400 von LANDMANN ist das Premiumgerät im neuen Smoker-Sortiment. Vier Millimeter Wandstärke von Feuerschüssel und Deckel machen diesen 16-Zoll-Smoker zu einem Gerät für anspruchsvolle BBQ-Freunde. Massive emaillierte Grillroste, eine Wärmeplatte auf der seitlichen Feuerbox und eine Vorrichtung für einen Topfhalter vervollständigen die Produktbeschreibung. UVP: 899,99 Euro.

Pressebild LANDMANN tennessee 400
Pressebild LANDMANN tennessee 400 (Modell 11404)

Zubehör vom Profi

Das Zubehörsortiment umfasst eine sogenannte Convection Plate, die eine gleichmäßigere Hitzeübertragung gewährleistet. Für die beiden 16-Zoll-Smoker wird ein Deckelhalter zur Steuerung der Temperatur- und Rauchentwicklung angeboten. Diese beiden schwereren Modelle lassen sich im Nachhinein auch mit Gummirädern zum Schutz empfindlicher Terrassenböden ausstatten. Das Spitzenmodell tennessee 400 ist für die Anbringung einer Topfhalterung vorgerichtet, zum Beispiel um den neuen Dutch oven von Landmann – ein gusseiserner Topf zum Kochen, Backen, Braten oder Schmoren – über der Feuerbox einzuhängen.

Die neuen Smoker sind in Bau- und Fachmärkten sowie im Fach- und Lebensmittelhandel erhältlich.

Weitere Informationen:

Landmann GmbH & Co. Handels-KG

Am Binnenfeld 3 – 5

27711 Osterholz-Scharmbeck

Tel.: +49 – (0)47 91 – 30 8-0

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Über LANDMANN

LANDMANN ist eine der führenden europäischen Grillmarken und weltweit mit eigenen Vertriebs- und Einkaufsgesellschaften aktiv, neben Europa u. a. in Australien, China und den USA.

Mit dem Vertrieb kanadischer Grillgeräte legen die Firmengründer bereits 1966 den Grundstein für den Grillboom in Deutschland. Die Weichen für die internationale Ausrichtung werden ebenfalls schon früh gestellt, und LANDMANN geht auf einen kontinuierlichen Expansionskurs. Dass das Unternehmen in Familienbesitz geblieben ist, hat sich dabei als Erfolgsmodell erwiesen.

Wenn sich bei LANDMANN alles um den Grill dreht, heißt das nicht, dass dieser immer rund ist. Die Grillmarke LANDMANN steht heute mehr denn je für Vielfalt und kann Grillfreunde mit ganz unterschiedlichen Vorlieben und Lifestyles begeistern. Zur Auswahl gehören moderne PTS-Gasgrills, Smoker für American Barbecue, rustikale Schwenkgrills, Keramik-Grills in japanischer Tradition, feine Edelstahlgrills Made in Germany, mobile Kompaktgrills für urbane Grillabenteuer u.v.m. Ein attraktives Zubehörsortiment, das viel mehr als die üblichen Standardartikel bietet, bringt zusätzliche Abwechslung in die Outdoor-Küche: z. B. Räucherchips für neue Geschmackserlebnisse, der Gemüsekorb für die leichte Küche oder der Pizzastein speziell für den Grilleinsatz.

Käufer von LANDMANN-Markenprodukten sind qualitätsbewusste Familien-Griller und ambitionierte Outdoor-Köche mit hohen Ansprüchen an ihr Grill-Equipment. Sie schätzen die Vielfalt, die ihnen LANDMANN beim Grillen eröffnet.

Smoker BBQ GRILLWAGEN

Kaufberatung BBQ Smoker

Deutschland entdeckt die Langsamkeit – so könnte man den neuen Trend zum BBQ Smoker beschreiben. Im Gegensatz zu allem anderen, das in den USA „fast – also schnell“ ist (insbesondere Fast Food), kommt von hier auch die neue Leidenschaft für das langsame Grillen von Fleisch und Co. Es ist das lässig-entspannte amerikanische Lebensgefühl, was die Menschen so fasziniert. Dabei bietet der BBQ Smoker viel mehr Möglichkeiten als ein normaler Holzkohle- oder Gasgrill, wie wir noch sehen werden.

Wir möchten Sie in diesem Artikel etwas näher heranführen an die neue Art des Grillens bzw. Garens von Fleisch, Fisch und Gemüse, und Ihnen aufzeigen, welche Arten von BBQ Smokern es gibt und wofür diese genau geeignet sind. Folgen Sie uns in eine faszinierende Welt von butterzartem Fleisch, herrlichen Raucharomen und geselligem Beisammensein!

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Was ist ein BBQ Smoker?

Äußerlich gesehen ähnelt ein BBQ Smoker einem herkömmlichen Grill, den unerfahrenen Griller irritieren dabei allerdings einige Bauteile wie Deckel oder Kamin. Doch diese haben ihre ganz speziellen Funktionen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Grill werden die Speisen in einem Smoker nämlich nicht direkt über dem Feuer bzw. der Glut zubereitet, sondern im heißen Rauch. Das bedeutet konkret: Ein Smoker kann sowohl zum Garen der Speisen als auch zum Räuchern und Haltbarmachen verwendet werden.

Um den Garprozess im Rauch zu gewährleisten, verfügt der Smoker über eine separate Feuerkammer, ein verschließbares Gehäuse und einen Rauchabzug (Kamin). Somit wird im Gerät ein konstanter Heißluftstrom erzeugt, der die Speisen erwärmt und langsam gar werden lässt.

Etwas zur Geschichte des BBQ Smokers

Ursprünglich wurde der Smoker in den USA im 18. Jahrhundert von armen Bevölkerungsschichten aus einfachsten (Schrott-)Bauteilen entwickelt. Der Grund: Während über offenem Feuer bzw. direkt auf dem Grill nur hochwertiges Fleisch schmackhaft zubereitet werden kann, wird im Smoker durch die extrem lange und langsame Garung auch minderwertiges Fleisch genießbar – z. B. durchsetzt mit Sehnen oder mit einem hohen Fett- und Bindegewebsanteil. So konnten Menschen ihr Fleisch zubereiten, die für die teuren Stücke nicht genügend Geld hatten. Oft musste beispielsweise Suppen- und Schmorfleisch zum „Grillen“ bzw. „Smoken“ herhalten.

Heute machen wir uns das Prinzip des Smokers zunutze, um hochwertiges Fleisch noch zarter und aromatischer zu machen, als dies mit einem herkömmlichen Grill möglich wäre. Durch das langesame Garen im Heißrauch wird das Fleisch im Idealfall so zart, dass es sich von selbst vom Knochen löst und mit der Gabel leicht zerdrückt werden kann.

Der moderne BBQ Smoker

Aus dieser Idee und der Idealvorstellung von extrem zartem und aromatischem Fleisch entwickelten sich die modernen BBQ Smoker. Zunächst in den USA wieder populär geworden, fanden sie schließlich auch den Weg nach Europa und damit nach Deutschland. Obwohl die Geräte in ihrer grundsätzlichen Funktionsweise immer noch den alten Originalen entsprechen, wurden sie für den Einsatz in der heutigen Zeit in vielen kleinen Details verändert und verbessert.

So gibt es mittlerweile BBQ Smoker mit vollautomatischer Steuerung, die sich auf die Art des Grillgutes und den gewünschten Gargrad bzw. Geschmack einstellen. Aber auch die rein mechanischen Geräte in Retro-Optik sind immer noch sehr beliebt. Wir haben die verschiedenen Bauformen und Modelle einmal genau unter die Lupe genommen.

Barrel-Smoker: Der klassische BBQ Smoker

Die ursprünglichste Form des BBQ Smokers gleicht einem aufgeschnittenen Fass. Kein Wunder, die ersten Smoker in den USA wurden aus alten Fässern provisorisch gebaut. Der Garraum gleicht hier einem liegenden Fass, das mit einer Klappe zum Öffnen versehen ist. Seitlich daran angeschlossen ist die sogenannte Feuerbox. Außerdem verfügt der Barrel-Smoker über einen Schornstein als Rauchabzug.

Viele Barrel-Smoker werden mit zusätzlichen Extras versehen, z. B. einer weiteren horizontalen Garkammer, die als „Räucherturm“ bezeichnet wird. Auch in den Deckel integrierte Kochplatten finden sich oft als Zusatzausstattung.

Der Barrel Smoker eignet sich zum Zubereiten eher unempfindlicher Fleischarten, die auch punktuell etwas mehr Hitze vertragen können, z. B. Steaks aus Nacken, Koteletts usw.

Reverse(flow)-Smoker

Beim Reverse- oder Reverseflow-Smoker wird der heiße Rauch aus der Fire-Box nicht direkt in den Garraum, sondern zunächst unterhalb dessen durchgeleitet und auf die gegenüberliegende Seite geführt. Erst von dort gelangt der Rauch schließlich in den Garraum. Vorteil dieses Systems: Die Temperatur verteilt sich wesentlich besser im Gerät, die Speisen werden gleichmäßiger gar, der Benutzer muss weniger kontrollieren. Bei dem Blech, das den Garraum vom darunter liegenden Rauchleitsystem abtrennt, spricht man auch von der Baffleplate.

Dieses Gerät ist sozusagen die Luxusausgabe eines BBQ Smokers und findet bei Liebhabern und Gourmets den größten Anklang. Mit dem Reverse-Smoker können auch empfindliche Fleischarten wie Filets perfekt zubereitet werden.

Ugly Drum Smoker

Der sogenannte Ugly Drum Smoker ist die wohl ursprünglichste Form dieses Gerätes. Er besteht aus einem alten Stahlfass mit Spannringdeckel, das mit den nötigen Ausstattungsmerkmalen wie einem Grillrost, den Belüftungsöffnungen und der Vorratskammer für das Brennmittel versehen wird. Genau diese Form des Smokers war es, die von der armen Bevölkerung insbesondere im Süden der USA im 18. Jahrhundert entwickelt wurde, um das billige, aber qualitativ relativ schlechte Fleisch genießbar zu machen. Heute findet sich der Ugly Drum Smoker eher selten im Handel, im Internet dagegen gibt es viele Bauanleitungen für den Eigenbau.

Water-Smoker

Ein Water-Smoker (teilweise auch als „Bullet-Smoker“ bezeichnet) ist im Grunde genommen eine Weiterentwicklung des Barrel-Smokers bzw. des Ugly Drum Smokers. Das Gerät gleicht in seiner Form einem stehenden Fass. Im Garraum ist eine Wasserschale integriert, die den Heißrauch befeuchten soll, wodurch das Grillgut nicht so schnell austrocknet und einen saftigeren, besseren Geschmack erhält. Außerdem verteilt sich die Hitze durch den Wasservorrat gleichmäßiger.

Pellet-Smoker

Für alle, die zwar einen Smoker besitzen, sich damit aber nicht viel Arbeit machen möchten, eignet sich der Pellet-Smoker ideal. Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich hierbei um einen BBQ Smoker, der mit Holzpellets als Brennmittel arbeitet. Dabei läuft der gesamte Garvorgang vollautomatisch ab. Was für den einen äußerst bequem ist, wird von echten BBQ-Fans jedoch häufig abgelehnt, da der Pellet-Smoker ihrer Meinung nach nichts mehr mit dem ursprünglichen Gedanken des BBQ bzw. der Zubereitung von BBQ-Speisen zu tun hat und die entsprechende Atmosphäre gar nicht erst aufkommen lässt. Wer jedoch seinen Smoker beispielsweise überwiegend zum Räuchern nutzt, wird den Komfort eines Pellet-Smokers schnell zu schätzen wissen.

Fazit

Es ist eine faszinierende Welt, in die wir mit den BBQ Smokern eintauchen. Vielleicht haben auch Sie nach unserer Vorstellung und Kaufberatung dieser Geräte Lust auf ein solches bekommen. Im Handel gibt es mittlerweile eine große Auswahl von BBQ Smokern, wobei die ganz billigen Geräte qualitativ oft schlecht sind. Hier lohnt es sich, ein paar Euro mehr anzulegen. Ansonsten ist die Auswahl des passenden Gerätes Geschmackssache – im wahrsten Sinne des Wortes. Kaum etwas falsch machen können Sie mit dem Reverse-Smoker, er eignet sich für alle Speisen und Zubereitungsarten gleichermaßen gut. Allerdings ist er im Handel etwas teurer als die einfacheren Barrel-Smoker oder Ugly Drum Smoker.

Wer sich heute einen neuen Smoker kaufen möchte, sollte sich in jedem Fall vorher informieren. Der Kauf eines Smokers für Anfänger macht auf jeden Fall Sinn. Denn wenn man sich gleich schon mit Profi-Equipment beschäftigt und später das Interesse daran verliert, hat man totes Kapital im Gartenschuppen stehen. Aus diesem Grund ist es kein Fehler, sich zu Beginn einen günstigen Smoker zu kaufen, die es im Handel schon für unter 100 Euro gibt. Natürlich kann man von einem solchen Gerät keine Wunderdinge erwarten, aber zum Ausprobieren ist das schon ok.  Unter einer Materialstärke von 3 mm sollte man aber nicht beginnen. Klar gibt es Smoker, die so um die 30 Kilo wiegen. Dort steht dann auch mit Absicht keine Materialstärke dabei. Man kann davon ausgehen, dass bei diesen Smokern das Material bei 1 – 1,5 mm Stärke liegt. Nach einer Grillsaison, wenn der Grill nicht nach jeder Verwendung perfekt gepflegt wurde, werden dann schon die ersten Rostlöcher auftreten. Echte Profigeräte, die eine Materialdick von mehr als 4 mm Stahl aufweisen können, kosten dann teilweise schon da 4-5 fache.

Einem Anfänger in diesem Bereich empfehlen wir die folgende Smoker, da diese von der notwendigen Materialstärke und den Bewertungen unserer User ein wirklich gutes Preis/Leistungsverhältnis bieten: