Kontaktgrill Test

Kontaktgrill Ratgeber 2019 – Tischgrill vom Feinsten

Kontaktgrill Ratgeber

Beim Thema Kontaktgrill scheiden sich die Geister. Grillen ist nur etwas für Männer. Beim Grillen geht es um viel fettiges Fleisch, alles andere ist Nebensache. Grillen braucht viel Zeit und Vorbereitung. Kennen Sie vielleicht auch diese Aussagen oder finden sich vielleicht sogar darin wieder? Auch wenn das Grillen in Deutschland inzwischen zu einer Art Volkssport geworden ist, haften immer noch diverse Vorurteile daran. Und tatsächlich: Schaut man sich einmal im Detail an, wie früher üblicherweise gegrillt wurde, so spricht dies nicht unbedingt dafür, eine überaus gesunden Mahlzeit zuzubereiten.

Doch die Zeiten ändern sich: Heute ist es für jeden möglich, fast ohne Fett und gleichzeitig ohne Geschmacksverlust zu grillen, also das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Das Zauberwort in diesem Zusammenhang lautet: Kontaktgrill!

Was ist ein Kontaktgrill?

Der typische, altbekannte Grill besteht aus einer Feuerschale, die meist mit Grillkohle oder Briketts beheizt wird, und einem darauf befindlichen Grillrost, auf dem dann die Speisen zubereitet werden. Der Nachteil dabei: Das Grillgut kann immer nur von einer Seite gegart werden. Das kostet Zeit und Energie. Durch die lange Grilldauer muss das Fleisch außerdem relativ fetthaltig sein, damit es im fertigen Zustand eine angenehme Konsistenz behält und nicht zu trocken und hart wird.

ergebnis unseres kontaktgrill ratgeberDer Kontaktgrill dagegen besteht aus zwei sich gegenüberliegenden Grillflächen, zwischen denen das Grillgut quasi „eingeklemmt“ wird. Dieses Prinzip ist zum Beispiel von Waffeleisen bekannt. In der Regel wird der Kontaktgrill elektrisch beheizt. Unter den Kontaktplatten befinden sich also Heizspiralen, ähnlich wie bei einem Elektroherd oder dem besagten Waffeleisen. Viele Kontaktgrills sind flexibel nutzbar, der Abstand zwischen den Kontaktplatten kann auf verschiedene Maße eingestellt werden. So können Sie sowohl Fleischscheiben (etwa Minutensteaks) als auch dickere Fleischstücke, Bratwürste etc. gleichermaßen gut zubereitet werden.

Die Handhabung des Kontaktgrills ist denkbar einfach: Das Gerät an den Strom anschließen, auf die gewünschte Temperatur vorheizen lassen (diese ist bei fast allen Kontaktgrills mit einem Regler einstellbar), den Grill öffnen und das Grillgut einlegen, schließen – fertig! Jetzt müssen Sie nur noch warten, bis das Grillfleisch die passende Kerntemperatur hat. Dies können Sie beispielsweise ganz einfach mit einem Grillthermometer überprüfen. Im Kontaktgrill Ratgeber zeigt sich, dass auf diesem Gerät auch schwierige Fleischstücke sehr einfach zuzubereiten sind.

Die wichtigsten Vorteile des Kontaktgrills im Jahr 2019

Anhand des bereits Gesagten können Sie sicherlich schon einige Vorteile eines Kontaktgrills herauslesen. Wir haben die wichtigsten Vorteile des Kontaktgrills noch einmal übersichtlich zusammengefasst:

  • Schnelleres Garen durch beidseitiges Grillen
  • Der Kontaktgrill benötigt nur wenig Zeit zum Vorheizen
  • Weniger Stromverbrauch als herkömmliche Elektrogrills
  • Grillen völlig ohne Fettzusatz möglich
  • Dünne und dicke, magere und fettreiche Fleischstücke werden gleich gut gegart
  • Kompaktes und tragbares Gerät
  • Überall einsetzbar, wo ein Stromanschluss vorhanden ist
  • Im offenen Zustand auch als herkömmlicher Tischgrill verwendbar

Worauf Sie beim Kauf eines Kontaktgrills achten sollten

Falls Sie nun neugierig geworden sind und sich für den Kauf eines Kontaktgrills interessieren, sollten Sie auf einige Details achten. Unabhängige Kontaktgrill Ratgeber haben immer wieder gezeigt, dass es bei den verschiedenen Modellen auf dem Markt teils erhebliche Unterschiede in Leistung, Qualität und Handhabung gibt. Doch wie wird ein Kontaktgrill überhaupt getestet?

Die Leistung
Zunächst einmal richtet sich das Augenmerk im Kontaktgrill Ratgeber auf die Leistungsangabe. Ein guter Kontaktgrill sollte mindestens 1.500 W, besser 2.000 W Leistung aufweisen. Nur dadurch wird gewährleistet, dass das Gerät schnell aufheizt und sowohl Kurzgebratenes als auch länger garende Fleischstücke gleichermaßen perfekt zubereitet werden können.

Die verwendeten Materialien
Um ein gutes Grillergebnis zu erzielen, sollte der Kontaktgrill mit antihaftbeschichteten Grillplatten versehen sein. Im Kontaktgrill Test zeigte sich außerdem, dass die Qualität und Langlebigkeit des Gerätes mit der Güte der Antihaftbeschichtung steht und fällt. Darauf sollte also ein besonderes Augenmerk gerichtet werden.

Die Variabilität
Gute Kontaktgrills erwiesen sich im Test als wahre Alleskönner. Dank verstellbarer oberer Grillfläche und stufenlos regelbarem Thermostat konnten sämtliche Speisen gleichermaßen perfekt gegrillt werden – egal ob Bratwurst oder Filetsteak! Sind die Grillplatten dann auch noch um 180 Grad aufklappbar, kann der Kontaktgrill auch als herkömmlicher Tischgrill verwendet werden.

Reinigung und Aufbewahrung

Clevere Detaillösungen machen es einfach, den Kontaktgrill zu reinigen und aufzubewahren. Im Kontaktgrill Test zeigte sich beispielsweise, dass ein separater Ölauslauf sowie sorgfältig konstruierte Fettauffangschalen dafür sorgen, dass der Reinigungsaufwand so gering wie möglich ausfällt.

Fazit: Der Kontaktgrill ist die schnelle und einfache Art zu grillen!
Sie möchten nicht jedes Mal umständlich den Holzkohlegrill anheizen oder einen großen Gasgrill anwerfen, wenn Sie auf die Schnelle etwas grillen wollen? Sie legen Wert darauf, so gesund wie möglich zu grillen? Dann ist der Kontaktgrill eine sehr gute Alternative für Sie!

Durch den beidseitigen Kontakt mit den Grillflächen wird das Grillgut viel schneller gar als bei einem herkömmlichen Grill. Somit können Sie auch besonders mageres Fleisch wie etwa Filet oder Lende grillen, ohne hinterher eine „Schuhsohle“ auf den Teller zu haben.

Die kurze Aufheizzeit und die kompakten Maße prädestinieren der Kontaktgrill darüber hinaus sehr gut für den kleinen Balkon oder zum Mitnehmen für einen spontanen Grillabend bei Freunden. Schauen Sie sich die einschlägigen Kontaktgrill Tests an, um das für Ihre Bedürfnisse am besten passende und dabei preiswerteste Gerät zu finden. Sie werden Ihren Kontaktgrill in Zukunft ganz sicher nicht mehr missen wollen!

Der Renner unter den Kontaktgrills

Natürlich ist der Optigrill – die Kontaktgrillversion von Tefal einer der besten Grills in diesem Bereich. Jedoch spielt er preislich in einer ganz anderen Liga. Der Tefal Kontaktgrill (Optigrill) kostet ca 130 Euro. Dafür muss man einfach nur einstellen, wie das Grillgut sein soll. Den Rest erledigt die integrierte Technik. Will man sein Steak in der Garstufe Medium, dann bekommt man es auch in der Garstufe Medium. Das Gerät schaltet ab, sobald es nach den eingegebenen Daten der Meinung ist, das Steak sei optimal. Tests belegen, daß dem so ist!

Und das sagt der Hersteller:

  • Automatische Anpassung der Grilltemperatur und Grillzyklen je nach Dicke und Art des Grillguts
  • Lichtindikator zeigt Garzustand des Grillguts an: Blutig, medium oder durchgebraten
  • Sechs voreingestellte Grillprogramme: Burger, Geflügel, Sandwiches, Würstchen, Steaks und Fisch
  • Zwei Zusatzprogramme: Auftau-Funktion sowie ein manuelles Programm
  • Ca. 600 cm² antihaftbeschichtete Grillfläche; Leistung: 2.000 Watt
  • Lieferumfang: Tefal GC702D Optigrill schwarz/silber, Bedienungsanleitung, hochwertiges Rezeptbuch und Quick-Start-Guide

Welcher Kontaktgrill wurde im Ratgeber getestet?

Wir hatten für den Test eines Kontaktgrills ein gängiges Modell aus dem Fachhandel. Uns ging es darum festzustellen, welches die Vorteile eines Kontaktgrills gegenüber eines Elektrogrills sind.

Der Kandidat für den Ratgeber
Unser Produkt im Kontaktgrill Test war der H. Koenig GR20, ein Edelstahl Grill zum AufklappenEinen Kontaktgrill im Test
Die technischen Daten dieses Gerätes sind folgende:

  • Kontaktgrill mit 2000W Leistung
  • Antihaft-Beschichtung
  • Um 180° aufklappbar: 2 separate ebene Grillflächen
  • Obere Grillfläche beweglich: passt sich der Form und Höhe der Speisen an
  • Stufenlos regelbares Thermostat
  • Ölauslauf und 2 Fettauffangbehälter
  • Deutschsprachige Bedienungsanleitung (weitere Sprachen: Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Italienisch)

Bei den meisten Kontaktgrillmodellen sind die Grillplatten einzeln abnehmbar und auch geeignet für die Spülmaschine. Nach unserem Kontaktgrill Test empfehlen wir, bei der Verwendung eines Kontaktgrills immer etwas Küchenrolle unter den Grill zu legen. Da erspart hinterher viel Reinigungsarbeit, denn bei manchem Grillgut kommt etwas fett heraus, das über eine Seitenrille dann abläuft. Da es jedoch nicht bei jedem Kontaktgrill eine Auffangsschale gibt, läuft es irgendwann am Grill herunter und auf den Tisch oder die Arbeitsfläche. Bei dem oben getetesten Model ist das nicht notwendig, da dieser Kontaktgrill über einen Ölablauf als auch zwei Auffangsbehälter verfügt.

Vorteil und Nachteile eines Kontaktgrills aus unserem Test

Noch ein Vorteil eines Doppelplattengrills ist die Verwendung auf dem Balkon oder der Terasse. Durch die geringe Größe ist die Verwendung auch bei geringen Platzverhältnissen problemlos möglich. Da dieser Elektrogrill keine Rauchentwicklung wie ein Holzkohlegrill hat, wird auch die Hausordnung in Mehrfamilienhäusern nichts dagegen einzuwenden haben. Keine Probleme mit Rauchgeschmack gibt es am Grillgut, aber das hat man ja bei anderen Arten von Elektrogrills auch nicht.

Zusammenfassung von unserem Ratgeber

Nachteil: Unser Kontaktgrill Ratgeber zeigt, daß je nach Modell ein Kontaktgrill aufgrund der geringen Grillfläche nicht unbedingt für Grillfeste geeignet ist. Um mehr als 4 Personen mit Grillgut zu versorgen ist diese Fläche nicht unbedingt ausreichend. Für eine Grillparty sollte man dann doch eher auf einen oder mehrere herkömmliche Elektrogrills zurückgreifen.

Vorteil: Durch das stufenlose Thermostat ist es möglich, die gewünschte Temperatur sehr genau einzustellen. Je nachdem was zubereitet wird, kann das schon sehr wichtig sein. Schön fanden wir auch, daß eine deutsche Bedienungsanleitung dabei ist. Für viele Geräte ist das heute schon nicht mehr selbstverständlich.

Fazit: Grillt man für wenige Personen oder geht es um einen gemütlichen Grillabend zu zweit, ist so ein Tischgrill mit Kontaktplatten eine echte Alternative zu herkömmlichen Grills. Durch die stufenlose Regelung spielt auch der Zeitfaktor keine Rolle, da das Grillgut problemlos warmgehalten werden kann. Je nach Preis wird auch die Ausstattung besser. Jedoch ist schon ein Gerät zum Preis von 50 Euro absolut zu empfehlen.

Vielen Dank für das Lesen unseres Kontaktgrill Ratgebers. Und hier noch ein paar Empfehlungen:

Cadac Grill Safari Chef Test

Cadac Grill Safari Chef im Test

Der Cadac Grill Safari Chef im Test

Bild 3Ein Gas-Grill ist eine gute Variante für Menschen, die viel mit dem Wohnmobil, Campingbus oder Zelt unterwegs sind. Offenes Feuer ist im heißen Sommer oder in südlichen Ländern eine kritische Sache: Die Brandgefahr ist nicht zu unterschätzen.

Viele Campingplatzbetreiber legen ihr ihr Veto ein. Das Mitschleppen und das anschließende Entsorgen der endlos nachglühenden Holzkohle entfallen, ebenso das Einpacken diverser chemischer oder mechanischer „Brandbeschleuniger“, ohne die die Grillkohle nun mal schlecht in Fahrt zu bringen ist. Ein Gasgrill lässt zwar einige der typischen Röst-Aromen gar nicht erst aufkommen. Trotzdem schmeckt auch ein Produkt vom Gasgrill gut und „gegrillt“ und beweist, dass sich auch ohne offenes Feuer auf diese Weise leckeres Essen im Freien zubereiten lässt.

Cadac Grill Safari Chef – getestet aus Camper-Sicht

Der Cadac Grill Safari Chef ist eine komplette kleine Kochstation für unterwegs. Beim Gepäck macht er sich schön klein, beim Grillen kommt er groß heraus. Mit einer Grill- oder Bratfläche von knapp 30 Zentimetern sind mindestens zwei Personen gut bedient. Weil lange „Vorglühzeiten“ wie bei Holzkohle entfallen, ist auch bei Gästen der Nachschub sichergestellt. Auch ein etwas stattlicherer Fisch oder zwei größere Steaks nebst Beilagen beispielsweise finden gut Platz.

Tolle Hitzeverteilung

Besonders auffällig und angenehm ist die gleichmäßige Hitzeverteilung, die den Cadac Safari Chef von anderen, preiswerteren Kollegen auf dem Markt unterscheidet: Alles gart – gleich wo auf dem Rost oder der Platte es liegt. Ankokeln in der Mitte über dem Brenner, während der Rest noch roh ist? Nicht bei diesem Grill. Das macht die zwei Minuten Zeitvorgabe vor dem Auflegen des Grillgutes locker wett.Größes des Grills

Schickes Extra: Eine flache Teflonplatte als Aufsatz, auf dem sich Brot aufbacken oder Gemüse grillenlässt. Erfahrungsgemäß ist eine solche Platte pflegeleicht. Bei Nichtgebrauch ist sie in einer eigenen Stoffhülle vor Kratzern geschützt. Ebenfalls gut: Der hohe runde Deckel mit Kunststoff-Griffen, die nicht heiß werden. Fleisch würde darunter schneller garen. Dreht man das Ganze um, hätte man eine „Gulaschkanone“ oder auch einen Wok. Eine feine Sache, die den Begriff „Kochstation“ statt Grill rechtfertigt. Vermutlich ließe sich auch eine kleinere Paella-Pfanne benutzen. Ob das eine Anregung für den Hersteller wäre? Oder einfach eine kaufen, ausprobieren, ob sie fest auf dem Aufsatz steht und es kann losgehen.

Brand-wichtige Hinweise zum Kauf

Bevor Sie sich diesen Grill kaufen, noch einige wichtige Details. Vom Cadac Grill Safari Chef, existieren nämlich zwei Varianten, die leider nicht so ohne weiteres aus der Kaufbeschreibung bei der Online-Anschaffung hervorgehen: Die eine Variante benötigt ein Gasdruckventil, einen Schlauch und einen Gasdruckminderer. Damit kann sie an die großen gängigen Gasflaschen angeschlossen werden, die jeder Camper beispielsweise im Wohnmobil oder Wohnanhänger sowieso mitführt.

– Der Vorteil: Grillen bis der Arzt kommt – oder zumindest eine volle Saison lang.
– Der Nachteil: Die Gasflasche muss entweder mit einem endlos langen Schlauch verbunden oder jedes Mal zur Essenszeit aus dem Wohnmobil gehievt werden.
– Erkennbar ist diese Variante an einem seitlichen Anschraubstutzen für die Gasleitung.

Das „schmalspurigere“ Modell – ansonsten in identischer Größe und Ausstattung – erkennt man lediglich daran, dass besagter messingfarbener Anschraubstutzen sich senkrecht an der Unterseite des Brennelementes befindet. Diese Variante funktioniert nur mit Gaskartuschen wie etwa CA 445, CV 470 oder CA 500, die dann direkt unten angeschraubt werden.

Falsches Zubehör?

Leider bekommt man auch im Fachhandel, selbst mit dem Brenner und der Betriebsanleitung als Anschauungsmaterial unter dem Arm, schnell mal die falschen Kartuschen und Schläuche mit verkauft. Dann steht man im Gelände mit einem Grill, der nicht grillt, sondern bestenfalls die Hände wärmt. Falls der Grill bei Ihnen nicht grillt, liegt das allein am falschen „Anschluss“. Ein Problem, das sich lösen lässt. Unser Tipp dazu: Die richtigen Teile bestellen Sie am besten gleich mit oder informieren sich vorab per Email beim Hersteller. Der hat nämlich einen fabelhaften Service und reagiert erfreulich schnell (https://www.cco-onlineshop.com).

Verpackung und Verarbeitung

Mit einem Pack-Maß von etwas über 30 cm im Quadrat in einer Tragetasche samt Henkeln und Reißverschluss drum herum kommt der Cadac Grill Safari Chef recht patent daher und lässt sich auch bequem zu lauschigen Grill-Orten tragen. Er gibt sich sozusagen immer, wenn er nicht gebraucht wird, klein und bescheiden: Schön für Camper, die beim Packen mit jedem Zentimeter rechnen müssen.Verpackung

Das „Betriebselement“ mit dem Brenner hat umklappbare Füße, die mit einem Metallbügel leicht unter dem Rand arretiert werden können. Damit lässt er sich praktisch flach auf etwa 10 cm Stärke zusammenfalten. Eine Piezozündung ist nicht vorhanden. Doch die ist erfahrungsgemäß ohnehin oft etwas zickig. Der erfahrene Grill- und Campingfreak hält immer Feuerzeug und Streichhölzer parat. Grillrost, Aufsatz für Rost und Wasser und ein separater zusätzlicher Blechaufsatz zur gleichmäßigen Hitzeverteilung sind schwarz emailliert. Das verheißt zunächst mal Pflegefreundlichkeit nach der Essenszubereitung. Doch dazu später.

Verarbeitung

Der Cadac Safari Chef ist durchwegs sauber verarbeitet. Unvermutetes Schneiden an scharfen oder rauen Kanten oder spitzen Ecken ist ausgeschlossen. Alles sitzt fest und der Grill steht stabil. Der Auf- und Abbau kostet lediglich Sekunden. Und auch wenn der Grill in Betrieb ist, lässt er sich noch gut versetzen, indem man ihn an den Füßen vorsichtig anhebt. Direkt auf das Brennelement wird die gasgrill-übliche, in der Mitte offene Schale gesetzt, deren Rand man wie üblich beim Gasgrill mit Wasser füllt. Achtung: Beim Cadac Safari Chef sollten Sie immer einen Behälter mit Nachfüllwasser bereithalten, denn der Rand ist etwas knapp bemessen. Geht das Wasser aus, bäckt auslaufendes Fett leicht an.

Ein paar Minuten Anlaufzeit sollten Sie ihm lassen und beim Erstbetrieb auch abwarten, bis die leichte Material-Duftwolke verpufft ist. Mit der jeweils richtigen Gasflasche oder -kartusche grillt der Cadac Safari Chef, und zwar buchstäblich „wie der Teufel“, gleichmäßig und effektiv, so dass das Grillgut auch nicht austrocknet. Gemüse, Grillkäse, Würstchen, Fleisch oder Fisch, das Ergebnis ist absolut zufriedenstellend. Dank der gleichmäßigen, leicht verzögerten Hitzeverteilung lässt sich auch der umgekehrte Deckel tatsächlich als Wok gut nutzen.dient auch als Wok

Und eine weitere höchst angenehme Eigenschaft: Ist die Grillerei beendet, kühlen alle Teile (bis auf die insgesamt schwerere Teflonplatte) innerhalb kürzester Zeit ab. Wer also zeitnah in die Koje möchte und vorher noch der Ordnung halber den Grill abbauen möchte, läuft schon nach längstens 10 Minuten keine Gefahr mehr, sich die Finger zu verbrennen.

Das Kopfschmerzthema: Grill-Reinigung

Das leidige Kopfschmerzthema beim Gasgrill ist die Reinigung. „Experten“ in Foren empfehlen dazu Backofenspray. Für Umweltbewusste eine fast schmerzhafte Lösung. Zuhause gesellt sich zu Balkon, Garten oder Terrasse häufig eine Spülmaschine. Mag sein, dass eine solche das Thema auf ihre Weise löst. Draußen und unterwegs jedoch wünscht man sich Haushaltsutensilien, die mit einfachen Mitteln umweltfreundlich zu reinigen sind, ohne einen stundenlang zu beschäftigen.

Einweichen mit fettlösendem Spülmittel: Dazu bedarf es eines entsprechend großen Behälters, der unterwegs im Stauraum Platz beansprucht. Spülen mit fettlösendem Spülmittel und warmem Wasser: Auch hier sollte entweder die Spülküche des Campingplatzes oder eine genügend große Plastikwanne zur Hand sein. Backofenspray: Wirkt am besten auf dem noch warmen Metall. Aber muss das draußen in der Natur nun wirklich sein? Spülschwämme mit rauer Unterseite? Wählen Sie besser Stahlwoll-Schwämmchen oder eine derbe Bürste. Die emaillierten Oberflächen können immerhin einiges ab, bevor sie verkratzen, im Gegensatz zu teflonbeschichteten Teilen.

Fazit zur Reinigung:

Der Untersatz um den Brenner, der kleinere Innen-Aufsatz zur Hitzeverteilung und das Grill-Gitter sind am besten mit Spülmittel, fettlösend, einer reichlich bemessenen Einweich-Zeit und viel Geduld zum längeren Schrubben mit Stahlwoll-Schwämmchen zu säubern. Dabei macht der Aufsatz zur Hitzeverteilung den meisten „Ärger“, denn die Kombination aus tropfendem Grillgut und der mittig größten Hitzeentwicklung sorgt dafür, dass alles, was tropft, auch schön anbäckt. Am besten schneidet nach der glatten und wirklich pflegeleichten Teflonplatte das schwarz emaillierte Grillgitter ab. Beim Rest entledigt man sich entweder jeder Pingeligkeit und lässt die schlimmsten Krusten kleben. Ein direkter Kontakt mit Nahrungsmitteln der nächsten Grill-Session ist ja nicht gegeben. Oder man schrubbt und schrubbt und schrubbt.

Gas-Verbrauch

Die Cadac Safari Chefs, die an der großen Gasflasche „hängen“, sind für viele gemütliche Outdoor-Mahlzeiten gut, kein Problem. Die Modelle, die mit den kleineren Schraubkartuschen arbeiten, könnten für Frust sorgen. Nach dem ersten Test über etwa zwei Stunden Betrieb fühlte sich die kleine Kartusche sozusagen halb leer an. Entweder man nimmt gleich mehrere der leichten und relativ preiswerten Kartuschen für unterwegs mit, oder man wählt die größtmögliche aus, um vor Überraschungen, etwa dem Sitzenbleiben auf halb garem Grillgut, sicher zu sein. Achtung, beim Abschrauben entwich für Sekunden eindeutig etwas Gas. Doch nicht mehr, als beim Ein- oder Ausschalten jedes gasgetriebenen Gerätes für die Sekunden vor dem Zünden.

Bestellen kann man den Grill hier Cadac Grill Safari Chef

Alles in Allem

Der Camping Gas Safari Chef ist ein patentes platzsparend transportables und recht vielseitiges Grill- und Kochgerät für Outdoor-Fans. Denn außer Grillen auf dem Rost mit oder ohne Deckel lässt sich auch eine flache Teflonpfanne für alles vom Brotaufbacken bis zum Rührei oder gar Crêpe nutzen. der sehr hohe runde Deckel kann den Grillvorgang beschleunigen oder umgedreht als Wok oder auch als Suppenkessel dienen.umgedreht geht auch

Note 2 minus

für die Reinigung: Der innen glatte, emaillierte Deckel, die glatte geschlossenen Extra Teflonplatte und das emaillierte Grillgitter sind im Handumdrehen wieder in ihren Originalzustand zu bringen. Den Punktabzug gibt es für hartnäckig angebackene Rückstände auf dem Hitzeverteiler und dem wasserführenden Basis-Aufsatz, der obendrein nicht genügend Wasser fasst, so dass während einer längeren Grillerei Wasser nachgefüllt werden muss. Offenbar ist aber noch keinem Hersteller eine Lösung für Oberflächen eingefallen, die die meiste Hitze abkönnen müssen, ohne dass zwischen Grillgut-resten und selbigen Oberflächen eine innige Verbindung entsteht.

Note 3 bis x

für die etwas missverständlichen Produktbeschreibungen, die einen schon mal mit der falschen Gaskartusche in die Wallachei reisen und dort gegebenenfalls verhungern oder zum Rohkostfreak werden lassen. Die Lösung: Beim Hersteller nachfragen und gleich das Komplettpaket bestellen. Unter allen Umständen vor einer Reise etwa daheim ausprobieren.

Note 3 minus

für den Gas-Verbrauch: Zugegeben, das Schmalspur-Modell des Cadac Safari Grills ist praktisch. Keine Schläuche, keine Druckminderer, keine Ventile, einfach nur Kartusche unten anschrauben und ab geht die Post. Weniger lustig: Nach einem längeren Grill-Event mit Freunden scheint die kleine CV 440 beispielsweise schon zur Hälfte geleert. Ersatz sollte daher immer dabei sein. Nicht umsonst also werden die Kartuschen im einschlägigen Online-Handel im Dreierpack angeboten.
Die Modelle, die per Schlauch an die großen, gängigen Camping-Gasflaschen angeschraubt werden, haben dieses Problem vermutlich nicht – oder ihr Verbrauch fällt innerhalb einer Grillsaison kaum ins Gewicht.

Die vielen Vorzüge jedoch zum guten Schluss:

Note 1 – Email-Service des Herstellers, der Licht in die Sache brachte, als der Camping-Spezialausstatter prompt die falschen Verbindungsstücke für die falsche Gasflasche verkauft hatte.

Note 1 –  die tolle Verarbeitung und den kinderleichten, unkomplizierten Auf- und Abbau. Das Handling insgesamt und das patente Pack-Maß überzeugen.

Note 1 –  das schnelle Abkühlen des gesamten Sets nach Gebrauch. Auch der „Unterbau“ bleibt durchgehend kühl und lässt sich selbst bei Betrieb noch gefahrlos versetzen.

Note 1 –  die Ausstattung: Teflonplatte und multifunktionaler Deckel mit hitzeresistenten Griffen überzeugen: Grill, Pfanne, Wok oder „Gulaschkanone“ – Sie haben die Wahl und können eine ganze Menge spannender Outdoor-Kochrezepte ausprobieren.

Note 1 –  die jeweiligen Grill-, Back- und Kochergebnisse – die gleichmäßige Hitzeverteilung lässt eigentlich alles gelingen, was auf dem Safari Chef landet, und das in recht kurzer Zeit.

Note 1 – die Grillfläche, die für zwei plus X Personen locker ausreicht. Der Deckel ist riesig und fasst Mahlzeiten für mehr als zwei Gäste.

Weitere Grilltests finden Sie hier: Gasgrill Testberichte

angetestet 2014 – Grillzangen im Test

angetestet 2014 – Grillzangen im Test

Grillzangentest 2014
Grillzangentest 2014

Die Grillsaison 2014 geht bald los, zumindest was das Wetter betrifft kann es ja zurzeit wirklich nicht besser sein. Und wir haben für euch schon den ultimativen Grillzangentest 2014 gemacht. Zur Auswahl standen uns 3 Grillzangen, nämlich:

1. die THÜROS Profiholzkohlegrillzange 40 cm

2. die GEFU Grillzange 48 cm aus Buchenholz

3. und die Rösle Gourmetzange 40 cm

Gestestet wurden die drei Zangen von uns sowohl am Gasgrill, am Holzkohlegrill und auch am Schwenkgrill (Dreibein). Um es gleich schon vorweg zu nehmen, sind diese drei Kandidaten vom Handling nicht weit voneinander entfernt. Die beiden Edelstahlzangen waren am Ende des Tages leichter zu reinigen, was ihnen in dieser Disziplin einen kleinen Vorsprung einbrachte. Diesen Vorsprung aber verbüsten sie wieder bei der Kategorie „gutes Gefühl in der Hand“. Eine Holzzange gibt einem doch noch mehr das Gefühl zur Natur, das konnten die beiden Edelstahlgrillzangen nicht erfüllen. Zudem hat diese Holzgrillzange durch die Länge von 48 cm schon einen leichten optischen Vorteil. Dieser optische Vorteil war auch der Grund, wieso jeder der 3 Tester ungefragt zuerst mit dieser Zange mit dem Grillen anfing.

Alle drei Grillgeräte liegen super in der Hand. Es war überhaupt kein Problem, mit jeder Zange sowohl Schwenkbraten, Grillwürste und auch Schweinebauch zu drehen, zu greifen und zu wenden. Die Greifer sind jeweils sehr präszise und übertragen die Kraft der Hand bis in die Spitzen. Da es bei allen Grillzangen die Erstbenutzung war, können wir natürlich nicht sagen, wie die Abnutzung ist. In diesem Punkt dürfte wahrscheinlich die Holzzange hinter den beiden anderen liegen.

Doch nun zum Endergebnis:

1. Platz: mit einem Hauch von Vorsprung – die GEFU Grillzange 40 cm aus Buchenholz

den 2. Platz teilen sich die die THÜROS Profiholzkohlegrillzange 40 cm und die Rösle Gourmetzange 40 cm

Echte Schwächen konnten wir in allen unseren Tests keine erkennen. Alle drei Grillzangen sind stabil und gut verarbeitet und konnten kleines und großen Grillgut bestens verarbeiten. Nach dem Grillen wurden die Grillzangen ganz bequem in die Spülmaschine gesteckt und kamen nach dem Spülvorgang unbeschadet und absolut sauber wieder heraus.

Kaufempfehlung: Wer sich für die einzelnen Grillzangen näher interessiert, kann sie hier über Amazon beziehen:

1. THÜROS Grillzange Edelstahl 400 mm lang

2. Rösle 12917 Gourmetzange 40 cm

3. GEFU Grillzange 48 cm aus Buchenholz

angetestet 2014 – Grillzangen im Test wie es im nächsten Jahr aussieht, wird man sehen. Somit ist der Grillzangentest für dieses Jahr abgeschlossen.

 

Kugelgrill Test 2013

Welcher Holzkohle Kugelgrill ist der Testsieger 2013. Wir haben den Markt im Auge und müssen mit bedauern feststellen, das es im Bereich der Kugelgrills in der Kategorie Holzkohle keine neuen innovativen Grills gibt. So treten auch in diesem Jahr die folgenden Kugelgrills für den Test 2013 an.

Die Kandidaten für den Kugelgrill Test 2013

  • Der Weber Kugelgrill mit 57 cm Durchmesser
  • Der 2012 neu auf den Markt grachte Kugelgrill der Firma Rösle
  • Der Kugelgrill Black Pearl vom Traditionshersteller Landmann

Es gab natürlich noch weitere Grills, die es aber nicht auf die Shortliste für den Grilltest geschafft haben. Vergleicht man diese drei Kugelgrills der Spitzengruppe, alleine von den technischen und funktionalen Merkmalen wie zum Beispiel dem Durchmesser des Grillrostes, dem zur Verfügung stehenden Garraums und der Verarbeitung, zeichnet sich schnell ein klares Bild ab. Der Kugelgrill von Rösle führt bei diesen Merkmalen das Test-Trio Feld an.

Rösle hat auch bei der Entwicklung seines Grills gut in die Trickkiste gegriffen, obwohl der Grill den größten Grillrost hat, kann man diesen in der Mitte zusammenklappen und in eine normale Spülmaschine stecken. Der Deckel ist wie bei Landmann zum klappen und nicht wie bei Weber zum abheben.

Das Fahrgestell des Röslegrills sieht nicht nur gut aus, es überzeugt auch hier mit den Details. So sind die Räder nicht mit einer Steckachse angebracht, sondern verfügen über eine Schraubverbindung. Die Vorteile merkt man im täglichen Umgang erst, wenn man am glühenden Grill eine Positionsveränderung vornehmen muss und labrige Fahrgestelle iins schlingern kommen.

Der Testsieger Kugelgrill 2013

Fazit: Der Testsieger ist auch in diesem Jahr der Rösle Kugelgrill. Bei ihm sieht man, das die Ingeneursleistung nicht schon 5 oder 10 Jahre auf dem Buckel hat. Der Weber ist zwar das Original, aber auch in die Jahre gekommen. Für ihn gibt es das meiste Zubehör und vor allem Optionen die man so ohne weiteres nicht mit dem Rösle umsetzen kann. Hier alleine schon die Grill- und Drehspiessaufsätze, die nicht bei Klappdeckeln verwendet werden können. Der Landman ist der Preis- / Leistungssieger. Ein solider Grill mit Ablageflächen, solider verarbeitung aus deutschen Landen.

Outdoorchef Canberra im Test

Ein Superlativ unter den Gasgrill-Stationen ist der Outdoorchef Canberra. Mit vier Brennern bringt er eine Gesamtleistung von 12,8 kW und macht damit locker eine Fußballmannschaft satt. Dabei sind die vier Gusseisenbrenner selbstverständlich getrennt regelbar, so dass auch Nachzügler mit einer einzelnen Flamme leicht zu versorgen sind. Ein integriertes Thermometer macht die Temperatursteuerung einfach. Insgesamt hat die Grillstation eine Tiefe von 56 Zentimetern, die maximale Breite beträgt 139 cm, kann aber durch ein einfaches Abklappen der Seitenteile auf 92 cm reduziert werden.
Selbstverständlich bringt der Outdoorchef Canberra alles mit, was eine moderne Grillstation ausmacht wie zum Beispiel elektrische Mehrfachzündung, einen porzellanemaillierten Warmhalterost, der auch als zusätzliche Grippfläche genutzt werden kann, Schutzkanten aus Edelstahl oder auch den großzügigen Unterschrank, der auch Platz für eine 5 kg Gasflasche bietet, damit bis zum Ende des Grillguts auch sicher Gas vorhanden ist.
Emaillierte Gussroste und porzellanemaillierte Grillroste und Flammschutzbleche garantieren eine minutenschnelle und leichte Reinigung. Das robuste Fahrgestell mit integrierten Feststellrollen erlaubt trotz des Gewichts ein gutes Navigieren der Station.
Mit all seinen Merkmalen und Leistungen ist der Outdoorchef Canberra ein multifinktionaler Gasgrill für fortgeschrittene Griller und ambitionierte Einsteiger.

das kann der Weber Spirit E-210 Gasgrill

Ein inspirierendes Einsteigermodell im Segment der klassischen Weber Gasgrills ist der Spirit E-210 Classic. Die Piezo-Zündung garantiert einen sicheren Zündvorgang. Er verfügt über zwei Brenner, die stufenlos eingestellt werden können und damit auch für Anfänger sowohl überschaubar als auch leicht zu handeln sind und direktes wie indirektes Grillen ermöglichen. Flavorizer Bars Aromaschienen schützen die Brenner vor herabtropfendem Grillsaft und das Grillgut vor Fettbrand. Die Grillroste selbst sind porzellanemailliert, verteilen die Hitze gleichmäßig über die gesamte Grillfläche und sind leicht zu reinigen. Ein zusätzlicher Warmhalterost vergrößert bei Bedarf auch die eigentliche Grillfläche.

Trotz seines Einsteigerfavels bringt der Spirit eine Ausstattung, Heizleistung und Grillfläche mit, die viel Raum für kleinere und größere Grill-Abenteuer lassen. Unter dem großvolumigen Deckel findet auch großes Grillgut Platz. Zudem kann er auch wie ein Outdoor- Backofen mit Umluftfunktion genutzt werden. Ein im Deckel integriertes Thermometer erleichtert die Temperaturkontrolle.

Die abnehmbare Arbeitsfläche aus Thermoplast ist wetter- und UV-beständig. Drei Besteckhaken geben dem Grillbesteck einen sicheren und stets immer griffbereiten Platz.

Technische Daten des Weber Spirit:

Maße mit geöffnetem Deckel: 150 x 130 x 71 cm
Grillfläche: 58 x 39 cm
Gewicht: ca. 54 kg

Das sagen Kunden zum Weber Spirit:

Wir verwenden diesen Gasgrill nun schon über einem Jahr und sind absolut begeistert. Vor allem die problemlose Reinigung schätzen wir sehr. Und wenn es mal schnell gehen soll, ist er in null Komma nichts einsatzbereit.
Unser gesamtes Essverhalten hat sich mit diesem Grill vollständig geändert und wesentlich verbessert.
Ein Spitzenprodukt, sehr haltbar, 30 Jahre Garantie auf Durchrosten für Deckel/ Gehäuse bei Aussenlagerung das ganze Jahr über. Nach sechs Jahren Dauergebrauch kann ich allerdings keinerlei Abnutzung oder andere Probleme erkennen. Ich denke, der Grill noch weitere 24 Jahre durch.

Vor- und Nachteile des Weber Spirit E-210 Classic:

+ Spitzenleistung und dennoch überschaubar für Einsteiger
+ Neues Design
+ Multifunktional, auch als Outdoorbackofen zu nutzen

– Preis ist gerechtfertigt, lässt sich aber nicht unbedingt leicht hinblättern
– Für ganz große Partys zu klein
– Der typische Geschmack von Holzkohle fehlt beim Grillen mit Gas.