Der Rösle Kugelgrill im Test und Vergleich

Test des neuen Rösle Kugelgrill, mit dem das Traditionsunternehmen in das Grillgeschäft eingestiegen ist. Man könnte meinen, die Ingenieure von Rösle haben sich einfach die Kugelgrills von Weber und Outdoorchef geschnappt. Bei einigen Grillsessions genau analysiert was die Vorteile der beiden sind und einen eigenen Grill, einen besseren Grill gebaut. Aber alles schön der Reihe nach.

Als erstes die Ausstattung: Der Rösle Kugelgrill wird geliefert mit 2 Kohlekörben, einem Aschebehälter, einem Kohlerost, einem Grillrost und einer integrierten Zubehörhalterung. Vergleichen wir den Rösle Kugelgrill mit dem Weber One Touch Kugelgrill, so fällt auf, dass die Kohlekörbe, der Aschebehälter und der Besteckhalter bei Weber kostenpflichtiges Zubehör sind. Zudem benötigt man für den Weber einen Deckelhalter. Damit punktet der Rösle Kugelgrill schon mal in der Grundausstattung gegenüber dem Weber Kugelgrill. Auch der Outdoorchef hat nicht so einem umfassenden Lieferumfang!

Der Rösle Kugelgrill hat die umfangreichste Ausstattung

Kommen wir zum Kugelgrill selbst. Die Arbeitshöhe des Kugelgrills liegt bei ergonomischen 84 cm, egal ob sie sich für das Model mit 50 oder 60 cm Durchmesser entscheiden. Im Gegensatz zu Weber und Outdoorchef, die bei Ihren Maßangaben immer den Grilldurchmesser nennen, nennt Rösle den Durchmesser des Grillrostes, damit punktet das Unternehmen Rösle wieder einmal. Denn bei dem 57er Weber ist das Grillrost nur 54cm im Durchmesser.

Das Kohlerost hat 2 extrastarke Querstreben, so dass auch große Hitze ein Verbiegen unter Last nicht möglich ist. Das Grillrost ist in der Mitte klappbar, somit passt es theoretisch in eine Spülmaschine. Zusätzlich kann man das eingelegte und befeuerte Rost klappen, um z.B. Kohlen nachzulegen.

Rösle Kugelgrill
Durchdachte Details bei dem Kugelgrill von Rösle

Die Lüftung ist am höchsten Punkt des voluminösen Deckels angebracht. Somit hat man unter dem Deckel keine Hitzeblase, die ggf. das eingebaute Deckelthermometer der Kugelgrills beeinflusst. Sehr gut gefällt mir die unter Lüftung des Rösle Kugelgrills. Während man bei einem Webermodell mit einem Edding sich Markierungen machen muss um halbwegs zu wissen wo die Belüftung steht, hat Rösle ein ausgeklügeltes System mit Langlöchern und Icons. Top, wieder ein weiterer Punkt in der Handhabung für Rösle und seinen Kugelgrill!

Was mir persönlich nicht ganz so schmeckt, ist, dass der Rösle Kugelgrill nicht von allen Seiten zugänglich ist. Der Deckel ist über ein stabiles Scharnier mit dem emaillierten Korpus verbunden. Der Deckelgriff ist immer in einer bestimmten Position zum Scharnier und somit kann man nicht von allen Seiten, wie zum Beispiel bei einem Weber oder Outdoorchef an das Grillgut. Vorteil ist aber der automatische Deckelhalter.

Das Untergestell macht einen sehr soliden Eindruck. Es umfasst den ganzen Kugelgrill und hält ihn stabil in seiner Lage. Da kippelt und wackelt nichts, so lang der Untergrund gerade ist. Die Räder – besser Felgen und Reifen – sind aus dem Vollem und gummiert! Mit diesem stabilen Fahrgestell punktet der Rösle Kugelgrill ein weiteres Mal gegen seine Wettbewerber.

Während allerdings die Griffe an der Kugel geschweißt sind, sind sie bei dem Rösle geschraubt. Was nun besser ist – das zeigt der Langzeittest.

Technische Daten Rösle Kugelgrill 50 cm

  • Breite: 73 cm
  • Tiefe: 83 cm
  • Höhe: 103 cm
  • Höhe bei geöffneten Deckel: 142 cm
  • Grillfläche in cm2 : 1885
  • Gewicht: ca. 22 kg

Technische Daten Rösle Kugelgrill 60 cm

  • Breite: 73 cm
  • Tiefe: 83 cm
  • Höhe: 108 cm
  • Höhe bei geöffneten Deckel: 152 cm
  • Grillfläche in cm2 : 2733
  • Gewicht: ca. 26 kg

Garantie des Rösle Kugelgrills

  • Grill- und Holzkohlenroste 2 Jahre
  • Emaillierter Grillkugel und Deckel 10 Jahre
  • Alle übrigen Teile 2 Jahre

Fazit zum Test des Rösle Kugelgrills:

Dieser Lieferumfang und diese durchdachten Features zu einem Listenpreis von 279 Euro sind eine klare Kampfansage auf dem Markt der Holzkohle Kugelgrills. Rösle ist ein Unternehmen, was seit über 100 Jahren in höchster Qualität fertigt. Die Konstruktion ist gut durchdacht und alles macht einen sehr guten Eindruck. In vielen Disziplinen ist Rösle klar vor Weber und Outdoorchef, damit ist der Rösle Kugelgrill eine klare Kaufempfehlung. Den Rösle Kugelgrill gibt es bei Rösle 25004 Holzkohle Kugelgrill, Durchmesser 60 cm, schwarz

Im Test: Cadac Kaddi Kettle

Diesmal im Test: Der Cadac Kaddi Kettle Holzkohle Kugelgrill mit 57cm Durchmesser. Zudem wird gezeigt, wie man ein Perfektes Huhn auf dem Holzkohle Kugelgrill zubereitet. Der Cadac Kaddi Kettle zeichnet sich aus durch den CADAC Neoway 57 cm-Holzkohlekugelgrill inkl. Wagen. Mit dem „Fire-Up“-Zündsystem: Die Kohle wird durch 500g Gewindekartuschen oder 190g-Stechkartuschen angezündet, so dass in weniger als 15 min mit dem Grillen begonnen werden kann. Der praktische Deckel mit Thermometer kann an der Seite als Windschutz eingehakt werden. Damit sind Sie die Hände zum grillen frei. Der thermoplastische Handgriff auf der Haube ermöglicht einfaches Hochheben des Deckels auch beim heißesten Grillen. Die Arbeitsoberfläche vollständig aus Edelstahl.

 

Weber Q220

Gasgrill im Test – Weber Q 220 Blackline

Der Weber Q 220 BlackLine ist kompakt, mobil und trendig in schwarz zu haben. Das Design ist ansprechend und lässt das Auge schon mal knuspern, bevor das Essen beginnt. Das Design bringt aber auch direkte Vorteile im Gebrauch. So ist der Deckel drei Zentimeter höher als bei seinem Vorgänger und bietet damit auch größerem Grillgut mehr Platz unter seiner Haube. Ein direkt im Deckel integriertes Thermometer erlaubt darüber hinaus die genaue Überwachung der Grilltemperatur. Für eine optimale Temperaturregelung sorgt zudem das stufenlos regelbare Brennerventil. Eine weitere technische Verbesserung ist die elektronische Zündung, die das Handling von Anfang an erleichtert, während eine abnehmbare Fettauffangschale während und am Ende des Grillens die Entsorgung des Grillsaftes und die Reinigung des Gerätes erleichtert.

Weber Q220Ein glasfaserverstärkter Nylonrahmen sorgt dafür, dass das Gerät nicht nur hitze- sondern auch wetterbeständig ist. Zusammen mit dem Rollwagen, der als Zubehör erhältlich ist, ist damit das Grillen auf dem Balkon aber auch mobil in jeder Ecke des Gartens kein Problem mehr, ein Platz an der Sonne – oder nach Belieben auch im Schatten – also leicht zu finden. Für Komfort sorgen zudem zwei klappbare Arbeitstische mit einer speziellen Halterung für das Grillbesteck.

Der Q 220 besteht aber nicht aus einem Material. Alle Teile sind aus den Materialien gefertigt, die den jeweils größten Komfort für den jeweiligen Nutzen bringen. So sind der Deckel und das Gehäuse aus stabilem Aluguss, was Stabilität und eine lange Lebensdauer verspricht, zugleich aber im ständigen Gebrauch auch leicht zu reinigen sind. Der Rost dagegen ist aus Gusseisen mit integrierten Aromaschienen, die zusätzlich emailliert wurden. Dadurch werden der Brenner vor herabtropfendem Fett und das Grillgut vor Fettbrand geschützt. Bei einer hohen Nennleistung von 3,51 kW ist der Q 220 BlackLine zugleich tatsächlich sparsam im Gasverbrauch.

Vor- und Nachteile Weber Q 220:
+ Im Deckel integriertes Thermometer
+ Elektronische Zündung
+ Höherer Deckel
+ Einfache Reinigung
+ Mobil einsetzbar
– Der typische Geschmack von Holzkohle fehlt beim Gasgrillen

Technische Daten: Maße (mit geöffnetem Deckel): 128,6 x 63,6 cm (HxT), Breite mit ausgeklappten Seitentischen: 130,6 cm, Grillfläche: 54 x 39 cm, Gewicht: ca. 18 kg

Hier der Link wenn Kaufinteresse besteht: Weber Q 220

News von Weber finden Sie hier: aktuelle Weber Grills

Weber Gas Grill Q300

Weber Q 300 – Test und Preisvergleich

Der Weber Q300 vereint die besten Produkteigenschaften eines Kugelgrills mit ein denen eines Gasgrills. Weber hat bei dem Q300 Gasgrill sehr hohe Qualitätsstandards gesetzt was sich allein schon bei dem Gewicht von 36 KG bemerkbar macht. Aber der Reihe nach, was zeichnet den Weber Q300 wirklich aus?

Zunächst einmal, es ist ein Gasgrill aus der Q Serie von Weber, kleinere Modelle sind Weber Q 200 und Weber Q 100. Bei einem Gassgrill muss man nicht drauf achten, ob die Kohle trocken ist, versuchen die Kohle in brand zu setzen und vor allem nicht warten bis die Kohle durchgeglüht ist. Der große Vorteil eines Gasgrills ist: Anschalten und man kann direkt losgrillen.

Weber Gasgrill Q 300
Weber Gasgrill Q 300

Wie es sich für einen Kugelgrill gehört, hat der Weber Q300 einen Deckel mit eingebautem Thermometer. Im Gegensatz zum One Touch ist der Deckel bei den Weber Q-Serie nicht lose, sondern durch ein Scharnier mit dem Korpus verbunden. Durch den Deckel sind die klassischen Vorteile des Kugelgrills gegeben, man kann direkt und indirekt mit dem Weber Q grillen 300. 2 Edelstahlbrenner mit 6,34 kw/h befeuern, getrennt regelbar einen gusseisernen Grillrost von stattlichen 63×45 cm. Die Brenner werden über hochwertige Piezozünder gestartet und können mit handelsüblichen 5 oder 11 kg Gasflaschen betrieben werden.

Warum der Weber ein Stück mehr kostet als andere Gasgrills liegt mal wieder an den Details. Edelstahlbrener, Grillrost aus Gusseisen, emaillierte Aromaschienen, die das Fett vor dem Heruntertropfen abhalten und so einen möglichen Fettbrand verhindern. Ein stabiler Unterbau in Form eines Grillwagens, die den Weber Gas Grill gut händelbar machen. Klappbare Tische sorgen dafür das man direkt eine Arbeitsfläche und somit eine schöne kleine Gartenküche hat.

Der Weber Q 300 ist ein klassischer Gartengrill, alleine schon durch seine imposanten Abmessungen. Als Gas Kugelgrill eignet er sich um im Sommer wie im Winter lecker zu grillen und mit der Familie ein BBQ zu machen.

Was Kunden zum Weber Q 300 sagen

Knapp ein Jahr ist es nun her, da sich die Nachbarn im Mietshaus (zu recht!) darüber beschwerten, dass wir auf unserem Balkon mit Holzkohle grillten. Ich nutzte damals für einen Standard 08/15-Grill einen Grillanzündkamin, und beim Ausschlag gebenden Mal war leider die Holzkohle feucht. Es rauchte, es qualmte – es klingelte. Darauf hin versprachen wir, uns nach anderen Alternativen umzusehen.

Dementsprechend bin ich fast ein Jahr lang im Internet auf der Suche gewesen, nach *dem* Gasgrill, der in allen Belangen wie Preis, Design, Handhabung und Grillergebnis dem entsprechen würde, was ich an ein gutes Barbecue an Ansprüchen würde stellen können. Um es kurz zu machen: immer wieder stieß ich auf die Marke WEBER und deren Gasgrills. Zwischenzeitlich waren auch einmal Marken wie Landmann, Outdoorchef, oder no-name-Produkte von den zahlreichen Discountern in der Überlegung. Doch, egal wohin man schaut: Wer einen Weber Q besitzt, der möchte ihn nicht mehr hergeben.

Also war am Ende nur noch die Frage: Q200, Q300, Q320 – Blackline, oder Titan – Rollwagen oder Premiumrollwagen?! Den Ausschlag gab am Ende das 2-Brenner-System des Q300 und die angepriesene Stabilität des Premiumwagens, welche zusammen noch so eben im Ausgabelimit von €500 lagen. Gesagt, getan – bestellt am letzten Montag. Kommen wir damit mal zu den einzelnen Punkten: Kundenmeinung komplett lesen…

Vor und Nachteile Weber Q 300

+ Der Weber Q 300 ist ein gut durchdachte und konstruierter Grill
+ Direktes und indirektes grillen
+ Emallierte Oberflächen für einfache Reinigung

– Nicht wirklich mobil aufgrund des hohen Gewichtes und seiner Abmessungen
– Premium nicht nur in der Verarbeitung sondern auch im Preis
– Der typische Geschmack von Holzkohle fehlt bei dem grillen mit Gas.

Weber Q 300 im Preisvergleich

Kugelgrill-kaufberatung

Holzkohle Kugelgrills im Vergleich

Wer einen Holzkohle Kugelgrill kaufen möchte hat die Qual der Wahl. Viele namhafte Anbieter buhlen um den Kunden, Weber ist wohl der bekannteste Vetreter, aber auch Landmann, Outdoorchef, Cadak, Tepro und noch einige andere Tummeln sich in den Onlineshops. In meiner Betrachtung gehe ich jetzt nur auf Holzkohle Kugelgrills ein.

Man sollte sich direkt einen Kugelgrill mit ca. 60 cm Durchmesser kaufen. Kleine Grills lassen sich nicht so gut bewirtschaften, es geht zum Beispiel ganz schön eng auf dem Grillrost zu, wenn man für mehr als 6 Personen oder auch indirekt Grillen möchte. Ich vergleiche hier die folgenden Holzkohle Kugelgrills:

  • den 57er Weber One Touch in der Original- und der Premiumvariante
  • den 57er Compact Kettle von Weber
  • die Black Pearl Comfort von Landmann mit einem 56er Grillrost
  • den dänischen Dancook mit einem Grillrost von 60cm
  • und den 57er Outdoorchef Easy Charcoal

Weber One Touch
Den Weber One Touch kann man getrost als den ersten Kugelgrill und damit als Original bezeichnen. George Stephen erfand 1952 den Kugelgrill. Er hat schlichtweg eine Boje geteilt, den unteren Teil für die Kohle und den oberen als Deckel genommen, so entstand das, was hier heute als Kugelgrill bezeichnen. Die Unterschiede zwischen dem Original und der Premiumvariante sind schnell aufgezählt. Der Original hat keinen Aschebehälter, während die Premiumvariante und die Sondereditionen die darauf basieren einen ziemlich praktischen Aschebehälter haben. Der Nachteil der Auffangschale des One Touch Original ist, das man bei jeder Einstellung an der unteren Lüftung Asche in der Schale liegen hat. Kommt mal ein Windstoß, verteilt die Asche sich schnell mal in der Luft und auf der Terrasse. Weber gibt 10 Jahre Garantie auf Kessel und Deckel. Pluspunkte für den Onetouch sind das Deckelthermoter, der wirksame Hitzeschutz am Deckelgriff und das aufklappbare Grillrost. Für die Weber One Touch Modelle gibt es sehr viel und hochpreisiges Zubehör. Die Premiumvariante ist im Schnitt nur 80 – 100 Euro teurer als der Weber One Touch Original. Eine Investition die sich aber auf jeden Fall lohnt. Amazon bietet zur Zeit den 57er Weber Kugelgrill als Original ab 160 Euro und in der Premiumversion ab 260 Euro. Die Johann Lafer Edition ist noch einmal 20 Euro teurer als die Premiumvariante. Kommt dafür aber mit einem (wirklich) kleinem Tisch daher. Das mitgelieferte Zubehör ist umfangreich, so gibt es ein Kohlenmaß um immer eine gleichbleibendem Menge an Kohle zu zünden, Zwei kleine Gitter ermöglichen, dass die Kohle im Grill zum Beispiel nur auf einer Seite liegt, und man so unterschiedliche Hitzezonen schaffen kann. Das Gestell macht nicht so einen vertrauenserweckenden Eindruck wie der Kessel. Die Beine bestehen aus Aluminiumrohren, was bei nicht sachgerechtem Transport zu Problemen führen kann. Der Weber One Touch ist in der Premiumvariante eine klare Kaufempfehlung. Allerdings mit gut 260 Euro der teuerste Vertreter im Feld.

Der günstige Weber Kettle
Der Weber Kettle ist deutlich günstiger als der One Touch, verzichtet dabei aber auch wichtige Details. So hat der Grillrost keine Ladeluke und muss beim nachlegen von Kohle komplett entnommen werden. Es gibt in dem Kessel keine Lüftung und damit auch kein Reinigungssystem. Der Kessel muss ausgefegt werden. Letztendlich ist der Deckel nicht so hoch wie bei dem One Touch, so das man z.B nur schwer ein Hünchen in den Grill bekommt. Dafür ist der Kettle mit 116 Euro schön günstig.

Landmann Black Pearl
Die Black Perl ist ein solider Kugelgrill. Der Testsieger aus dem Jahr 2010 hat einen geringfügig kleineren Aschebehälter als den One Touch, punktet dann aber wieder mit einem stabilerem Gestell und einem höhenverstellbarem Grillrost. Deckel und Kessel sind emailliert, einen weiteren Pluspunkt gibt es für den integrierten Besteckhalter. Wer Glück hat, kann bei Amazon B-Ware mit kleinen Kratzern für 120 Euro kaufen, ansonsten liegt die Black Pearl, je nach Ausstattungsvariante zwischen 170 und 340 Euro.

Dancook 1400
Der Dancook 1400 ist zwar aus Edelstahl und sieht puristisch aus, letztereres gilt aber auch für die Ausstattung. Selbst die Kohleteiler sind aufpreispflichtiges Zubehör. Die Lüftung ist komplex, macht den Grill aber hocheffizient und gut steuerbar. Mit Gut 190 Euro finde ich, ist der Skandinavier keine wirklich gute Alternative.

Outdoorchef  Easy Charcoal
Der Outdoorchef besticht durch sein innovatives Trichtersystem. Auf dem Kohlerost ist ein Trichter angebracht, der einen Teil des Grillrostes von der direkten Hitze der Glüht befreit. Die Handhabung ist extrem einfach. Das Fahrgestell macht wie schon bei den Webermodellen einen wackeligen Eindruck, hält aber bei normaler Benutzung. Der Outdoorchef wird direkt mit Deckel- und Besteckhalter ausgeliefert. Der Kugelgrill von Outdoorchef verfügt überdies gängigen Eigenschaften wie einem integriertem Deckelthermoter, emailliertem Kessel und einer gut zu bedienenden Lüftung. Mit einem Preis von gut 200 Euro bei Amazon eine wirkliche Kaufempfehlung.

Kaufempfehlung Kugelgrill
Wer einen Kugelgrill kaufen möchte, ist mit allen Grills gut dabei, lediglich der Weber Kettle und der Dancook sind keine wirkliche Kaufempfehlung. Der One Touch ist sein Geld Wert, Landmann und Outdoorchef stehen in der Qualität nicht schlechter, verfolgen aber leicht andere Konzepte. Letztendlich bietet Outdoorchef mit seinem 200 Euro teurem Easy Charcoal das attraktivste Preis-/Leistungsmodell.